CFexpress vs SD-Karte – diese Frage wird mir in meinen Workshops und auf Fotoreisen regelmäßig gestellt. Seit Kameras wie die Nikon Z8 oder Z9 auf dem Markt sind, stehen viele Fotografen vor dieser Entscheidung: Reicht eine schnelle SD-Karte aus, oder sollte man direkt auf CFexpress Typ B setzen?
Die Unterschiede klingen auf dem Papier oft dramatisch. Mehr Geschwindigkeit, höhere Schreibwerte, schnelleres Auslesen. In der Praxis hängt die Wahl der richtigen Speicherkarte jedoch stark davon ab, wie du fotografierst und filmst. Landschaftsfotografie stellt andere Anforderungen als Wildlife-, Serienbild- oder 8K-Videografie.
Ich selbst arbeite aktuell mit einer Nikon Z8 und einer Nikon Z6. In der Z8 nutze ich eine CFexpress-Typ-B-Karte als Hauptkarte für Foto und Video und zusätzlich eine schnelle SD-Karte als Backup direkt in der Kamera. Diese Kombination hat sich für mich im Alltag bewährt – nicht nur wegen der Geschwindigkeit, sondern vor allem wegen der Sicherheit.
In diesem Artikel erkläre ich dir, wann eine SD-Karte völlig ausreicht, wann CFexpress wirklich sinnvoll ist und welche Modelle ich aus eigener Erfahrung empfehlen kann. Mein Ziel ist es nicht, dir die teuerste Lösung zu verkaufen, sondern dir zu zeigen, was du wirklich brauchst.
Was ist der Unterschied zwischen SD und CFexpress?
Um die Frage „CFexpress vs SD-Karte” wirklich sinnvoll zu beantworten, muss man zunächst verstehen, worin sich beide Kartentypen technisch unterscheiden und welche dieser Unterschiede in der Praxis tatsächlich relevant sind.
SD-Karten
SD-Karten sind seit Jahren der Standard in der Fotografie. Sie sind kompakt, vergleichsweise günstig und für die meisten Anwendungen absolut ausreichend. Heute sind besonders SD-UHS-I- und SD-UHS-II-Karten verbreitet. Der Unterschied liegt vor allem in der Geschwindigkeit. UHS-II-Karten besitzen eine zweite Kontaktreihe und ermöglichen deutlich höhere Schreib- und Lesegeschwindigkeiten als UHS-I-Karten.
Eine hochwertige SD-UHS-II-Karte, wie die SanDisk Extreme Pro, erreicht in der Praxis etwa 200–300 MB/s. Für viele Fotografen, insbesondere im Bereich der Landschaftsfotografie, ist das völlig ausreichend. Einzelaufnahmen, Belichtungsreihen oder Panorama-Sequenzen bringen eine gute SD-Karte nicht an ihre Grenzen.

CFexpress Karten
CFexpress-Karten, meist Typ B bei Nikon, sind deutlich leistungsstärker. Hierbei sind Schreibgeschwindigkeiten von 1000 bis 1500 MB/s realistisch. Das ist ein gewaltiger Unterschied zu SD-Karten.
Warum sind sie schneller? CFexpress nutzt eine andere Schnittstelle (PCIe), die eher an eine interne SSD erinnert als an eine klassische Speicherkarte. Dadurch können große Datenmengen extrem schnell geschrieben werden, was besonders bei hochauflösenden RAW-Dateien, langen Serien oder Videoaufnahmen von Vorteil ist.
CFexpress-Karten sind robuster gebaut, widerstandsfähiger gegen Hitze und mechanische Belastung, aber eben auch teurer.

Geschwindigkeit in der Praxis – Was bedeutet das wirklich?
Die technischen Daten klingen beeindruckend. 1.500 MB/s schreiben, 1.700 MB/s lesen – das klingt nach einem riesigen Vorteil. Doch bei CFexpress vs. SD-Karte ist entscheidend, wie sich diese Unterschiede im Alltag tatsächlich bemerkbar machen.
Ich nehme hier bewusst meine beiden Kameras, die Nikon Z8 und die Nikon Z6, als Beispiel.
Nikon Z8 – 45 Megapixel und hohe Datenmengen
Die Nikon Z8 produziert große RAW-Dateien. Je nach Einstellung liegen diese schnell bei 45–60 MB pro Bild. Wenn du eine Serienaufnahme machst oder mehrere Bilder hintereinander fotografierst, füllt sich der interne Puffer der Kamera extrem schnell.
Mit einer CFexpress-Karte Typ B, wie meiner SABRENT mit 512 GB Speicherplatz und 1500 MB/s Schreibgeschwindigkeit*, wird der Puffer sehr zügig wieder freigegeben. Das bedeutet, dass ich weiter fotografieren kann, ohne warten zu müssen. Das ist besonders bei Serienaufnahmen, Wildlife-Fotografie oder dynamischen Situationen ein echter Vorteil.
Mit einer SD-Karte würde die Kamera zwar ebenfalls funktionieren, aber der Puffer würde deutlich langsamer geleert. Das merkst du, wenn du mehrere Sekunden lang fotografierst und die Kamera plötzlich „hängt“, weil sie noch schreibt.
Video ist noch anspruchsvoller
Wenn du mit der Z8 filmst – insbesondere in 4K mit hohen Bitraten oder sogar in 8K –, ist CFexpress praktisch Pflicht. Die Datenrate ist so hoch, dass eine SD-Karte hier an ihre Grenzen kommt oder bestimmte Modi gar nicht erst zulässt.
In diesem Szenario ist die Frage „CFexpress vs SD-Karte” schnell beantwortet. Für ernsthafte Videografie brauchst du CFexpress.
Landschaftsfotografie sieht anders aus
Und jetzt kommt der wichtige Punkt: Wenn du hauptsächlich Landschaften fotografierst und dabei vom Stativ arbeitest, Belichtungsreihen erstellst oder einzelne Aufnahmen bewusst komponierst, ist der Geschwindigkeitsunterschied oft kaum relevant.
Hier reicht in vielen Fällen eine hochwertige SD-Karte völlig aus. Du fotografierst ein Bild, wartest vielleicht kurz und kontrollierst dein Histogramm – der Pufferspeicher ist kein Thema. Deshalb sage ich immer: Die Kamera bestimmt nicht allein die Karte. Dein fotografischer Stil entscheidet.
Wann reicht eine SD-Karte völlig aus?
In der Diskussion zwischen CFexpress und SD-Karte entsteht schnell der Eindruck, dass CFexpress immer die „bessere“ Wahl sei. Technisch gesehen ist das korrekt, denn sie ist schneller, robuster und moderner. In der Praxis brauchst du diese Leistungsreserven jedoch oft gar nicht.
Gerade in der Landschaftsfotografie reicht in den meisten Fällen eine hochwertige SD-UHS-II-Karte vollkommen aus. Wenn du vom Stativ aus arbeitest, bewusst komponierst und eher einzelne Aufnahmen als lange Serien fotografierst, entsteht kein nennenswerter Datenstau im Puffer. Selbst Belichtungsreihen mit drei bis fünf Aufnahmen bringen eine gute SD-Karte nicht an ihre Grenzen.
Ich nutze in meiner Nikon Z8 beispielsweise zusätzlich eine SanDisk Extreme Pro mit 256 GB* und rund 200 MB/s als Backup-Karte im zweiten Slot. Für einzelne Aufnahmen oder als Sicherheitskopie während des Shootings ist das mehr als ausreichend.

Wenn du also:
- hauptsächlich Landschaft fotografierst
- selten lange Serien schießt
- kein 8K-Video produzierst
- Wert auf ein günstigeres Setup legst
… dann brauchst du nicht zwingend CFexpress.
In diesem Fall ist die Frage nach der richtigen Speicherkarte relativ klar: Für viele Fotografen ist eine schnelle, hochwertige SD-Karte die vernünftigere und wirtschaftlichere Wahl.
Wann du CFexpress wirklich brauchst
So sinnvoll eine SD-Karte in vielen Situationen auch ist, es gibt klare Szenarien, in denen die Frage „CFexpress vs SD-Karte” nicht mehr diskutiert wird.
1. Serienbilder und Action
Wenn du mit einer Kamera wie der Nikon Z8 arbeitest und schnelle Serienaufnahmen machst, produziert die Kamera in kürzester Zeit enorme Datenmengen. Wildlife, Sport oder dynamische Szenen belasten den Pufferspeicher extrem.
Hier spielt CFexpress seine Stärke aus. Der interne Zwischenspeicher der Kamera wird deutlich schneller geleert, sodass du ohne Unterbrechung weiterfotografieren kannst. Mit einer SD-Karte würdest du früher oder später in eine Pause laufen, weil die Kamera noch schreibt.
Gerade wenn du den entscheidenden Moment nicht verpassen willst, ist CFexpress ein echter Vorteil.
2. Hochauflösendes Video
Wenn du mit hohen Bitraten filmst, beispielsweise 4K mit maximaler Qualität oder 8K bei der Z8, ist CFexpress praktisch Pflicht. Die Datenrate ist so hoch, dass viele SD-Karten die Aufzeichnung abbrechen oder bestimmte Modi gar nicht erst zulassen.
In diesem Bereich ist CFexpress Typ B keine Luxuslösung, sondern eine technische Voraussetzung.
Für mich ist die CFexpress-Karte in der Nikon Z8 die Hauptkarte. Ich fotografiere und filme damit, da mir maximale Geschwindigkeit wichtig ist. Die SD-Karte läuft parallel als Backup. In der Z6 hingegen reicht mir eine „langsame“ CFExpress mit 256GB völlig aus.
Genau das zeigt: Die Frage „CFexpress vs SD-Karte” lässt sich nicht pauschal beantworten. Sie hängt immer von deiner Kamera, deinem Motiv und deinem Workflow ab.
Meine Praxislösung – Warum ich CFexpress und SD kombiniere
Für mich endet die Diskussion „CFexpress vs. SD-Karte“ nicht bei „entweder oder“, sondern bei einer sinnvollen Kombination. Gerade bei der Nikon Z8 nutze ich bewusst beide Kartentypen gleichzeitig, was sich in der Praxis als die beste Lösung erwiesen hat.
In Slot 1 der Z8 steckt eine SABRENT CFexpress Typ B mit 512 GB Speicherplatz* und einer Schreibgeschwindigkeit von bis zu 1500 MB/s. Diese Karte übernimmt alles: RAW-Fotos, Serienbilder und Videoaufnahmen. Sie ist schnell genug, um selbst bei großen Datenmengen nicht zum Flaschenhals zu werden.
Im Slot 2 läuft eine SanDisk Extreme Pro 256 GB SD-Karte mit rund 200 MB/s* als Backup. Die Kamera speichert parallel auf beide Karten. Sollte also – was extrem selten vorkommt – eine Karte ausfallen, habe ich die zweite Kopie direkt in der Kamera.
Gerade auf Reisen ist mir diese Sicherheit wichtig. Wenn ich mehrere Tage unterwegs bin und keine sofortige externe Sicherung möglich ist, möchte ich das Risiko minimieren. Deshalb ist für mich die Kombination aus CFexpress als Hauptkarte und SD als Backup die ideale Lösung.
Das zeigt sehr deutlich: Bei CFexpress vs. SD-Karte geht es nicht darum, die schnellste Karte zu kaufen, sondern die, die zu deinem Einsatzzweck passt. Geschwindigkeit ist nur dann relevant, wenn du sie wirklich brauchst. Sicherheit und Zuverlässigkeit sind mindestens genauso wichtig.
Meine Empfehlungen – SD und CFexpress
Wenn es um CFexpress- vs. SD-Karten geht, empfehle ich grundsätzlich keine „irgendeine schnelle Karte“, sondern nur Modelle, mit denen ich selbst gute Erfahrungen gemacht habe. Gerade bei Speicherkarten lohnt es sich nicht, am falschen Ende zu sparen. Datenverlust ist deutlich teurer als der Kauf einer soliden Karte.
Hier sind meine aktuellen Empfehlungen – jeweils zwei Varianten pro Typ.
CFexpress Typ B – für maximale Leistung
Diese Karten empfehle ich für Kameras wie die Nikon Z8 oder Z9, insbesondere, wenn du viel filmst oder Serienaufnahmen machst:
Empfehlung 1: SABRENT CFexpress Typ B mit 512 GB Speicherplatz*: Diese Karte nutze ich selbst in meiner Z8 als Hauptkarte. Sie ist extrem schnell, zuverlässig und mit 512 GB Speicherplatz bieten sie genügend Reserven für lange Fototage oder Videosequenzen.
Empfehlung 2: Lexar Professional CFexpress Typ B (Gold-Serie) mit 512 GB*: Sehr stabile Performance, gute Dauer-Schreibgeschwindigkeit und in verschiedenen Größen erhältlich. Eine bewährte Alternative mit starkem Preis-Leistungs-Verhältnis.
Für ernsthafte Videoarbeit oder hohe Seriengeschwindigkeit ist die Entscheidung zwischen CFexpress- und SD-Karte klar: CFexpress Typ B ist die richtige Wahl.
SD UHS-II – für Landschaft & Backup
Wenn du überwiegend Landschaften fotografierst oder eine solide Backup-Lösung suchst, sind diese SD-Karten absolut ausreichend:
Empfehlung 1: SanDisk Extreme Pro 256 GB SD-Karte mit rund 200 MB/s*: Meine Backup-Karte in der Z8 und eine seit Jahren bewährte Lösung in der Z6. Sie ist sehr zuverlässig und für die meisten Fotografen vollkommen ausreichend.
Empfehlung 2: Sony Tough UHS-II SD-Karte*: extrem robust gebaut, hohe Zuverlässigkeit, ideal für Outdoor-Fotografen, die viel unterwegs sind.
Für viele Landschaftsfotografen reicht eine schnelle SD-Karte vollkommen aus. In diesem Fall ist die SD-Variante die wirtschaftlichere und völlig ausreichende Lösung im Vergleich zu CFexpress.
Wichtig ist: Kaufe deine Karten nur bei seriösen Händlern. Gerade bei CFexpress-Karten gibt es Fälschungen oder No-Name-Modelle mit unrealistischen Geschwindigkeitsangaben. Teste neue Karten außerdem vor einem wichtigen Shooting.
Typische Fehler beim Kauf von Speicherkarten
Gerade beim Thema „CFexpress vs. SD-Karte“ sehe ich immer wieder die gleichen Fehler. Viele Fotografen orientieren sich ausschließlich an der maximalen Lesegeschwindigkeit oder entscheiden sich für die günstigste Karte mit den „besten” Zahlen auf dem Papier. Das kann in der Praxis problematisch werden.
1. Marketingzahlen falsch interpretieren
Auf vielen Verpackungen steht groß „1700 MB/s“. Dabei handelt es sich fast immer um die Lesegeschwindigkeit, nicht um die Schreibgeschwindigkeit. Für uns Fotografen ist jedoch die dauerhafte Schreibgeschwindigkeit entscheidend. Sie bestimmt, wie schnell die Kamera die Daten tatsächlich auf die Karte schreibt. Gerade bei günstigen Modellen brechen die Geschwindigkeiten unter Dauerlast deutlich ein. Das merkst du spätestens bei längeren Serienaufnahmen oder Videoaufnahmen.
2. No-Name-Karten kaufen
Bei CFexpress Typ B ist der Markt mittlerweile groß – und leider auch voller fragwürdiger Anbieter. Eine günstige Karte kann funktionieren, aber sie kann eben auch ausfallen. Wenn sie ausfällt, sind im schlimmsten Fall deine Daten verloren.
Es geht nicht immer nur um Performance, sondern auch um Zuverlässigkeit. Ich setze deshalb bewusst auf etablierte Marken, auch wenn sie etwas teurer sind.
3. Zu kleine Kapazität wählen
Gerade bei hochauflösenden Kameras wie der Z8 sind 128 GB schneller voll, als man denkt. RAW-Dateien, Serienaufnahmen oder Videos bringen kleinere Karten schnell an ihre Grenzen. Ich empfehle mindestens 256 GB, bei CFexpress eher 512 GB – besonders, wenn du filmst.
4. Backup unterschätzen
Viele Fotografen verlassen sich auf eine einzige Karte. Das kann gutgehen – muss aber nicht. Ich persönlich speichere in der Z8 parallel auf CFexpress- und SD-Karten. So habe ich direkt eine zweite Kopie in der Kamera.
Fazit – CFexpress vs SD Karte: Es kommt auf dich an
Die Diskussion um CFexpress vs. SD-Karte wird oft sehr technisch geführt. Es geht um Megabyte pro Sekunde, Pufferspeicher, Bitraten und Datenströme. Doch am Ende solltest du dir eine viel einfachere Frage stellen: Wie fotografierst du wirklich?
Wenn du überwiegend Landschaften fotografierst, bewusst komponierst und meist vom Stativ aus arbeitest, wirst du durch eine hochwertige SD-UHS-II-Karte in der Regel nicht eingeschränkt. Ihre Schreibgeschwindigkeit reicht aus, um einzelne RAW-Dateien oder kleinere Serien problemlos wegzuschreiben. Selbst Belichtungsreihen oder Panoramen bringen eine gute SD-Karte nicht an ihre Grenzen. In diesem Bereich ist die Investition in CFexpress zwar technisch möglich, aber nicht zwingend notwendig.
Anders sieht es aus, wenn du mit einer hochauflösenden Kamera wie der Nikon Z8 arbeitest und regelmäßig Serienbilder oder Videoaufnahmen machst. Die Datenmengen steigen deutlich an, der interne Puffer füllt sich schneller und die Kamera profitiert massiv von der höheren Dauer-Schreibgeschwindigkeit einer CFexpress-Typ-B-Karte. Hier ist der Unterschied nicht nur messbar, sondern auch spürbar.
Für mich persönlich hat sich eine Kombination bewährt. In meiner Nikon Z8 nutze ich eine CFexpress-Typ-B-Karte als Hauptkarte, um maximale Performance zu erreichen, und parallel dazu eine schnelle SD-Karte als Backup. In meiner Nikon Z6 hingegen reicht mir eine SD-Karte vollkommen aus. Diese Entscheidung basiert nicht auf Marketingversprechen, sondern auf meinem tatsächlichen Einsatzgebiet.
Bei CFexpress vs. SD-Karte gibt es also keine pauschale Antwort. Es geht nicht darum, die schnellste oder teuerste Lösung zu besitzen. Es geht darum, eine zuverlässige Speicherlösung zu wählen, die zu deiner Kamera, deinem Workflow und deinem fotografischen Stil passt.
Und genau das solltest du beim Kauf im Hinterkopf behalten.
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