Bei der Bildbearbeitung mit Lightroom geht es nicht darum, ein Bild künstlich aufzuwerten. Sie ist vielmehr die Fortsetzung dessen, was du draußen gesehen und bewusst fotografiert hast. Die Kamera speichert Licht, Kontraste und Farben zunächst nur als Rohinformation. Erst in der Bearbeitung entscheidest du, welche dieser Informationen sichtbar werden und welche zurücktreten. Lightroom ist dabei kein Zauberkasten, sondern ein Werkzeug, um genau diese Entscheidungen umzusetzen.

Viele Landschaftsfotografen spüren bereits vor Ort, dass eine Szene stimmungsvoll ist, können diese Stimmung aber unbearbeitet nicht transportieren. Das liegt nicht an fehlender Technik, sondern daran, dass unser Auge anders wahrnimmt als der Sensor. Mit Lightroom kannst du Tiefe, Lichtführung und Atmosphäre so formen, dass sie dem Erlebten entsprechen. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn die Bearbeitung funktioniert, fällt sie nicht auf, sondern fühlt sich selbstverständlich an.

Warum Bildbearbeitung mit Lightroom nichts mit „Effekten“ zu tun hat

Bei der Bildbearbeitung mit Lightroom geht es nicht darum, ein Bild künstlich aufzuwerten. Sie ist vielmehr die Fortsetzung dessen, was du draußen gesehen und bewusst fotografiert hast. Die Kamera speichert Licht, Kontraste und Farben zunächst nur als Rohinformation. Erst in der Bearbeitung entscheidest du, welche dieser Informationen sichtbar werden und welche zurücktreten. Lightroom ist dabei kein Zauberkasten, sondern ein Werkzeug, um genau diese Entscheidungen umzusetzen.

Viele Landschaftsfotograf:innen spüren bereits vor Ort, dass eine Szene Stimmung hat, können diese aber unbearbeitet nicht transportieren. Das liegt nicht an fehlender Technik, sondern daran, dass unser Auge anders wahrnimmt als der Kamerasensor. Die Bildbearbeitung mit Lightroom hilft dir, Tiefe, Lichtführung und Atmosphäre so zu gestalten, dass sie dem Erlebten entsprechen. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn die Bearbeitung funktioniert, fällt sie nicht auf, sondern fühlt sich selbstverständlich an.

Lightroom als Werkzeug für Licht & Stimmung, nicht als Software

Viele, die in die Bildbearbeitung mit Lightroom einsteigen, haben die Frage, welche Regler sie bewegen müssen. Doch genau hier liegt der Denkfehler. Lightroom ist kein Programm, das Bilder „schön macht“, sondern ein Werkzeug, um Licht, Kontraste und Stimmung sichtbar zu machen. Alles, was du draußen wahrgenommen hast, ist bereits im RAW-Bild enthalten. Die Aufgabe von Lightroom besteht also darin, diese Informationen gezielt herauszuarbeiten, nicht sie zu verstecken. Sobald du das verstehst, ändert sich dein gesamter Bearbeitungsansatz.

In der Landschaftsfotografie entscheidet die Bearbeitung darüber, ob ein Bild ruhig, spannungsvoll oder flach wirkt. Lightroom stellt dir dafür Werkzeuge zur Verfügung, mit denen du das Licht lenkst, die Kontraste ordnest und die Farben bewusst zurücknimmst oder betonst. Für einen Nebelwald sind andere Entscheidungen erforderlich als für einen Sonnenaufgang oder eine regnerische Szene.

Das Ziel besteht nicht darin, alles sichtbar zu machen, sondern das Wesentliche zu betonen. Wenn du lernst, Kontrast, Helligkeit und Farbe gezielt einzusetzen, entsteht ein Bild, das stimmig wirkt, ohne aufzufallen. Genau darin liegt die Stärke von Lightroom in der Landschaftsfotografie.

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Der typische Lightroom-Workflow für Landschaftsfotografen

Ein guter Lightroom-Workflow beginnt nicht mit Reglern, sondern mit einer klaren Reihenfolge. Viele Probleme in der Bildbearbeitung entstehen, weil zu früh an Kontrast, Klarheit oder Farbe gedreht wird, obwohl das Bild technisch noch nicht sauber ist. In der Landschaftsfotografie hat sich ein ruhiger, logisch aufgebauter Ablauf bewährt, der dabei hilft, die Stimmung Schritt für Schritt herauszuarbeiten, statt sie zu zerstören.

Grundeinstellungen in Lightroom

Am Anfang steht immer die Grundkorrektur. Dazu gehören Belichtung, Weißabgleich und der grobe Kontrastumfang. Das Ziel besteht nicht darin, das Bild „fertig“ zu machen, sondern ein neutrales Fundament zu schaffen, auf dem du weiterarbeiten kannst. Erst wenn Lichter und Tiefen sinnvoll verteilt sind und das Bild insgesamt stimmig wirkt, lohnt es sich, tiefer einzusteigen. Wer diesen Schritt überspringt, kompensiert später mit zu viel Klarheit oder Farbe und verliert so die Natürlichkeit schnell aus den Augen.

Verlaufsfilter, Radialfilter und Pinsel

Im nächsten Schritt geht es um die Lichtführung. Jetzt entscheidest du bewusst, welche Bildbereiche Aufmerksamkeit bekommen und welche ruhiger bleiben dürfen. Dies geschieht oft subtil durch lokale Anpassungen, Verlaufsfilter oder leichte Abdunklungen. Genau hier trennt sich die reine Software-Bedienung von der gestalterischen Bildbearbeitung. Du lenkst den Blick des Betrachters, ohne dass dieser merkt, warum er genau dort hängen bleibt.

Erst am Ende kommen Feinarbeiten wie Farbe, Mikrokontrast und Schärfe ins Spiel. Wenn du diese Reihenfolge einhältst, bleibt deine Bearbeitung konsistent und nachvollziehbar. Du arbeitest nicht gegen das Bild, sondern mit dem, was du draußen gesehen und bewusst fotografiert hast.

grundeinstellungen lightroom

Wichtig ist, dass dieser Workflow kein starres Schema, sondern eine Orientierungshilfe ist. Je nach Motiv kann ein Schritt mehr Gewicht bekommen als ein anderer. In meinen eigenen Arbeiten gehe ich genauso vor und passe den Ablauf dem Licht und der Stimmung der Szene an. In meinem Videokurs „Lightroom lernen – Landschaftsfotografie“ zeige ich diesen Workflow Schritt für Schritt anhand echter Bilder – vom RAW-Format bis zum fertigen Foto. Das Ziel besteht nicht darin, Presets zu kopieren, sondern ein Verständnis dafür zu entwickeln, wann bestimmte Regler sinnvoll sind.

Wenn du einen sauberen Workflow einmal verinnerlicht hast, wird die Bildbearbeitung deutlich entspannter. Du verbringst weniger Zeit mit Korrekturen und mehr Zeit damit, die Bildwirkung bewusst zu gestalten. Genau dann wird Lightroom zu dem, was es sein sollte: ein Werkzeug, das deine fotografischen Entscheidungen unterstützt, statt sie zu ersetzen.

Kontrast & Lichtführung: Wie der Blick des Betrachters gelenkt wird

Kontrast ist kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug zur Blickführung. In Lightroom kannst du damit ganz bewusst steuern, wo das Auge zuerst landet und wie lange es im Bild bleibt. Technisch gesehen beginnt das bei den Grundreglern, jedoch nicht mit maximalem Kontrast. Zunächst reduzierst du die Lichter so weit, dass sie ihre Zeichnung behalten, und setzt die Tiefen nur so weit hoch, dass sie nicht flach wirken. Anschließend definierst du mit den Reglern „Weiß“ und „Schwarz“ die echten Endpunkte des Bildes. Das Ziel ist ein klarer, aber kontrollierter Kontrastumfang, der Strukturen zeigt, ohne hart zu wirken.

Die eigentliche Lichtführung entsteht durch lokale Anpassungen. In Lightroom nutzt du dafür Verlaufsfilter, Radialfilter oder den Pinsel. Helle Bereiche ziehen den Blick an, dunklere Bereiche halten ihn im Bild. Ein Vordergrund, der den Blick führen soll, darf minimal aufgehellt werden. Ein zu dominanter Himmel wird leicht abgedunkelt. Wichtig ist dabei die Dosierung. Arbeite lieber mit mehreren sehr dezenten Masken als mit einer starken. Wenn der Effekt sofort auffällt, war er meist zu kräftig. Gute Lichtführung fühlt sich natürlich an, weil sie das verstärkt, was du draußen bereits wahrgenommen hast.

Gut zu wissen: Der Verlaufsfilter in Lightroom ersetzt keinen echten Verlaufsfilter. Bei dem Fotografieren an der Location solltest du bei der Belichtung auf das Histogramm achten. Deshalb gibt es auch die „echten“ Verlaufsfilter, die beim Fotoshooting an die Kamera montiert werden. Dadurch wird bereits vor dem Lichteinfall auf den Kamerasensor das Bild zur Hälfte (meistens der Himmel) abgedunkelt. Dies ist wichtig, um den Dynmaikumfang zu bewahren.

verlaufsfilter lightroom

Ein hilfreicher Kontrollschritt ist das kurzfristige Umschalten auf Schwarz-Weiß. Ohne Farbe siehst du sofort, ob deine Kontraste logisch aufgebaut sind und der Blick des Betrachters durch das Bild geführt wird. Erst wenn die Lichtführung in Schwarz-Weiß funktioniert, lohnt es sich, Farbe wieder hinzuzunehmen. So vermeidest du typische Fehler wie übertriebene Klarheit oder künstliche Kontraste und entwickelst ein Bild, das ruhig wirkt und trotzdem Tiefe hat.

Farbe bewusst einsetzen: Stimmung erhalten statt zerstören

In der Bildbearbeitung mit Lightroom entscheidet die Farbe darüber, ob eine Stimmung glaubwürdig bleibt oder künstlich wirkt. Der wichtigste Schritt ist dabei fast immer der Weißabgleich. Gerade bei Sonnenauf- und -untergängen wird dieser häufig zu kühl eingestellt, wodurch das warme Licht verloren geht. Eine weitere häufige Fehlerquelle ist, dass er zu stark ins Magenta gezogen wird, was Wolken und Nebel unnatürlich wirken lässt. Mein Ansatz ist simpel: Ich frage mich, wie sich das Licht vor Ort angefühlt hat. Warm, weich, frisch oder kühl? Der Weißabgleich sollte dieses Gefühl unterstützen, aber nicht überzeichnen. Ein Sonnenaufgang darf warm sein, aber nicht orange. Ein Nebelwald darf kühl wirken, aber nicht blau.

lightroom tipps
❌ Übersättigte Farben & Weißabgleich
bildbearbeitung mit lightroom
✅ Sanfte & ruhige Farben

Erst wenn der Weißabgleich stimmt, lohnt es sich, einen Blick auf Dynamik und Sättigung zu werfen. Der Unterschied zwischen beiden Reglern ist entscheidend. Sättigung verstärkt alle Farben gleichmäßig und kann ein Bild sehr schnell überladen wirken lassen. Dynamik arbeitet selektiver. Sie verstärkt vor allem schwächere Farben und schützt bereits gesättigte Töne. Genau deshalb gehe ich persönlich oft leicht mit der Dynamik ins Minus, um aggressive Farben zu beruhigen, und erhöhe die Sättigung minimal, um dem Bild dennoch Substanz zu geben. Diese Kombination sorgt für natürliche Farben, die nicht schreien, sondern tragen. Besonders in der Landschaftsfotografie ist Zurückhaltung der Schlüssel.

In einem letzten Schritt kannst du einzelne Farbbereiche gezielt feinjustieren, zum Beispiel Grün im Wald oder Blau im Himmel. Auch hier gilt: Reduzieren wirkt oft stärker als Verstärken. Ein leicht entsättigtes Grün lässt einen Wald ruhiger und tiefer erscheinen, während ein minimal dunkleres Blau dem Himmel mehr Gewicht verleiht. Eine gute Bildbearbeitung mit Lightroom bedeutet nicht, Farben zu erfinden, sondern das vorhandene Farbspektrum so zu ordnen, dass es die Stimmung unterstützt, die du draußen erlebt hast.

Typische Fehler bei der Bildbearbeitung in Lightroom

Viele Fehler bei der Bildbearbeitung mit Lightroom entstehen nicht erst am Rechner, sondern bereits beim Fotografieren draußen. Oft ist man von der Stimmung überwältigt, vom Licht emotional gepackt oder steht unter Zeitdruck. Später versucht man dann, dieses Gefühl mit Reglern zu erzwingen. Das Ergebnis wirkt dann schnell übertrieben oder künstlich. Wer die Ursachen dieser Fehler kennt, kann sie gezielt vermeiden und erhält deutlich natürlichere Ergebnisse.

Zu viel Klarheit: Wenn Atmosphäre plötzlich hart wirkt

Klarheit verstärkt die lokalen Kontraste in den Mitteltönen. Dadurch können Details betont werden, weiche Stimmungen werden jedoch schnell zerstört. Insbesondere Nebel, Regen oder Morgenlicht verlieren ihre Tiefe, wenn Klarheit zu stark eingesetzt wird. Dieser Fehler entsteht oft, weil die Szene vor Ort sehr plastisch wirkte. Am Bildschirm versucht man dann, dieses Gefühl durch mehr Klarheit zurückzuholen. In Wirklichkeit erreicht man jedoch das Gegenteil: Das Bild wird hart und unruhig. In der Landschaftsfotografie wirkt Klarheit meist besser, wenn sie zurückhaltend eingesetzt wird oder sogar leicht reduziert ist.

Dunst entfernen zu hoch: Wenn Tiefe verloren geht

Der Regler „Dunst entfernen“ ist verführerisch, da er scheinbar sofort für mehr Kontrast sorgt. Doch er greift stark in die Tonwerte ein und verstärkt häufig ungewollt Farben und Kontraste. Gerade bei Nebel, Regen oder feuchter Luft zerstört ein zu hoher Wert genau das, was die Stimmung ausmacht. Dieser Fehler entsteht, weil wir uns an klare, kontrastreiche Bilder gewöhnt haben und vergessen, dass Dunst oft Teil der Atmosphäre ist. Tiefe entsteht nicht durch maximale Klarheit, sondern durch kontrollierte Übergänge.

Alles gleichzeitig bearbeiten: Kein Fokus, keine Bildführung

Viele Anfänger bewegen mehrere Regler gleichzeitig, ohne eine klare Reihenfolge einzuhalten. So werden Kontrast, Farbe, Klarheit und Schärfe parallel angepasst. Das führt zu Bildern ohne klare Bildaussage. Eine gute Bildbearbeitung folgt dagegen einer bestimmten Struktur: Erst werden Licht und Kontrast angepasst, dann Farbe und zuletzt Details. Dieser Fehler entsteht oft aus Unsicherheit und einem fehlenden Workflow. Genau hier hilft ein klarer Ablauf, der Entscheidungen vereinfacht und Ergebnisse reproduzierbar macht.

Solche Fehler sind völlig normal und gehören zum Lernprozess. In meinen Lightroom-Videokursen gehe ich genau auf solche Punkte ein und zeige Schritt für Schritt, wie man sie erkennt und vermeidet. Nicht durch starre Rezepte, sondern durch ein Verständnis für Licht, Stimmung und Bildwirkung.

Die Verbindung nach draußen: Vom Erleben zur Bearbeitung

Eine gute Bildbearbeitung beginnt nicht in Lightroom, sondern bereits draußen im Gelände. Schon beim Fotografieren triffst du Entscheidungen: Wo ist das Licht weich, wo hart? Welche Bereiche wirken ruhig, welche dynamisch? Diese Eindrücke sind der eigentliche Ausgangspunkt für die Bearbeitung. Lightroom ist kein Ort, an dem du ein Bild neu erfindest, sondern ein Raum, in dem du das, was du erlebt hast, übersetzt. Je bewusster du vor Ort wahrnimmst, desto klarer und reduzierter wird später die Bearbeitung.

In der Praxis hilft folgende einfache Frage: Was hat mich an dieser Szene berührt? War es das warme Licht am Horizont, der Kontrast zwischen Nebel und Wald oder die Ruhe einer gleichmäßigen Stimmung? Genau darauf sollte sich die Bearbeitung konzentrieren. Nicht alles im Bild braucht Aufmerksamkeit.

sonnenaufgang bayern

Oft reicht es, die Lichtführung und die Farben so anzupassen, dass der Blick dorthin gelenkt wird, wo du selbst hängen geblieben bist. Wer diese Verbindung zwischen Erleben und Bearbeitung herstellt, arbeitet weniger mit Reglern und mehr mit Gefühl. Und genau dann wirkt die Bildbearbeitung mit Lightroom natürlich und stimmig.

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Fazit: Lightroom als Werkzeug für Licht, nicht für Effekte

Lightroom ist kein Effektbaukasten, sondern ein präzises Werkzeug, um Licht, Kontrast und Farbe bewusst zu steuern. Gute Bildbearbeitung mit Lightroom fällt nicht auf, weil sie sich in den Vordergrund drängt, sondern weil sie das Bild trägt. Sie unterstützt die Stimmung, statt sie zu überzeichnen. Wenn ein Bild nach der Bearbeitung glaubwürdig wirkt und sich so anfühlt, wie der Moment draußen war, dann hat Lightroom genau das getan, wofür es gedacht ist.

Mit zunehmender Erfahrung verschiebt sich der Fokus automatisch. Weg von einzelnen Reglern, hin zu einem klaren Workflow und einer bewussten Bildidee. Du bearbeitest nicht mehr, um ein Bild „schöner“ zu machen, sondern um es verständlicher zu erzählen. Wer Lightroom so nutzt, entwickelt einen konsistenten Stil und spart langfristig Zeit. Denn gute Bildbearbeitung ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von Beobachtung, Erfahrung und klaren Entscheidungen – draußen wie am Rechner.


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