Fotos auf Reisen sichern gehört für mich zu den wichtigsten Routinen überhaupt, egal, ob ich privat unterwegs bin oder eine Fotoreise leite. Normalerweise habe ich dafür immer mein MacBook dabei. Bei meiner Scoutingreise nach Marokko im Februar 2026 wollte ich jedoch bewusst minimalistisch reisen. Wir waren jeden Tag an einem anderen Ort, haben häufig die Unterkunft gewechselt und viel Zeit im Auto verbracht. Weniger Gepäck bedeutete mehr Flexibilität, also blieb der Laptop zu Hause.

Stattdessen habe ich mich auf eine reduzierte Lösung verlassen: Backup mit iPhone und externer SSD. Es gab keinen Lightroom-Workflow unterwegs und auch keine Bildauswahl am Abend, sondern ein klares Ziel: die Daten sicher speichern. Einmal täglich, als festes Ritual im Hotel. In diesem Artikel zeige ich dir, wie ich meine Fotos auf Reisen sichere, warum ich die Speicherkarten erst zu Hause formatiere und weshalb ein iPhone für die reine Datensicherung völlig ausreichen kann.

Warum ich Fotos auf Reisen bewusst minimalistisch sichern möchte

Wenn ich in den letzten Jahren etwas gelernt habe, dann das: Fotos auf Reisen zu sichern, darf niemals dem Zufall überlassen werden. Das muss aber nicht kompliziert sein. Normalerweise habe ich auf meinen Fotoreisen immer mein MacBook dabei. Gerade wenn ich mit Teilnehmern unterwegs bin, bearbeite ich zwischendurch Bilder, zeige Workflows oder sichere Daten zusätzlich auf mehreren Ebenen. Doch meine Scoutingreise nach Marokko im Februar 2026 war bewusst anders geplant.

Wir haben fast jeden Tag die Unterkunft gewechselt, waren viel im Auto unterwegs und wollten flexibel bleiben. Jeder zusätzliche Gegenstand im Gepäck bedeutete mehr Gewicht, mehr Organisation und auch ein höheres Risiko. Gerade in Ländern mit täglichem Standortwechsel überlege ich mir deshalb sehr genau, was wirklich notwendig ist. Ein Laptop gehört zwar grundsätzlich zu meiner Standardausrüstung, doch für diese Reise habe ich mich gefragt: Brauche ich ihn wirklich, wenn es mir nur darum geht, Fotos auf Reisen sichern zu können?

Die Antwort war nein. Für die reine Datensicherung genügt ein deutlich schlankeres Setup. Ich wollte kein zusätzliches Arbeitsgerät, keinen abendlichen Lightroom-Workflow und keinen Bildschirm, der mich wieder in den „Arbeitsmodus“ versetzt. Stattdessen wollte ich abends im Hotel ein klares Ritual: Kamera auspacken, Speicherkarten anschließen, Fotos sichern, Stichprobe kontrollieren – fertig.

Sicherheit hat oberste Priorität

Dieses feste Ritual am Ende des Tages ist für mich sehr wichtig. Egal, wie müde ich bin oder wie lang der Tag war: Bevor ich schlafen gehe, sichere ich die Daten. Genau einmal pro Tag, konzentriert und ohne Ablenkung. Dieses bewusste Vorgehen hat für mich zwei Vorteile. Erstens bleibt der Ablauf immer gleich, wodurch Fehler minimiert werden. Zweitens entsteht ein klarer mentaler Abschluss des Fototages.

Wichtig ist auch meine Sicherheitsstrategie. Ich formatiere meine Speicherkarten niemals unterwegs. Selbst wenn ich meine Fotos auf Reisen sichern konnte und alles sauber auf der SSD liegt, bleiben die Karten unangetastet. Erst wenn ich zu Hause mindestens zwei weitere Sicherungen erstellt habe, lösche ich sie. Dadurch habe ich unterwegs immer zwei physische Kopien: die SSD und die Originalkarten. Gerade wenn man nur eine externe SSD nutzt und keine Cloud-Anbindung hat – was in Marokko aufgrund des instabilen Internets ohnehin schwierig gewesen wäre –, ist diese doppelte physische Absicherung extrem beruhigend.

Minimalistisch sichern bedeutet also nicht, weniger sicher zu sein. Es bedeutet, den Prozess zu vereinfachen. Es geht darum, unnötigen Ballast und einen überflüssigen Technikpark zu vermeiden und stattdessen ein durchdachtes System zu nutzen, mit dem ich meine Fotos auf Reisen zuverlässig sichern kann – selbst wenn ich jeden Tag an einem anderen Ort übernachte.

Was du brauchst, um Fotos auf Reisen sichern zu können – ohne Laptop

Wenn du auf Reisen Fotos sichern möchtest, ohne ein MacBook oder einen anderen Laptop mitzunehmen, brauchst du kein kompliziertes Setup. Entscheidend ist nicht die Menge der Technik, sondern die richtige Kombination.

Auf meiner Marokko-Reise habe ich bewusst nur das mitgenommen, was für die reine Datensicherung notwendig ist. Kein zusätzliches Arbeitsgerät, keine unnötigen Kabel, keine doppelte Infrastruktur. Mein Ziel war es, Fotos auf Reisen schnell, stabil und ohne Frust sichern zu können.

1. Ein iPhone oder iPad mit USB-C

Die wichtigste Grundlage ist ein Gerät mit USB-C-Anschluss. Seit dem iPhone 15 ist das deutlich unkomplizierter geworden. Die Datenübertragung ist stabil und schnell, und externe Laufwerke werden direkt erkannt.

Wichtig ist dabei: Das iPhone ersetzt keinen Laptop im Sinne von Bildbearbeitung. Es dient ausschließlich dazu, Fotos auf Reisen sichern zu können. Das muss man gedanklich klar trennen.

2. USB-C Hub mit Stromversorgung

Hier wird häufig der erste Fehler gemacht. Ein einfacher Adapter reicht oft nicht aus. Gerade bei der Nutzung größerer CFexpress-Karten benötigen Kartenleser und SSD ausreichend Strom. Deshalb nutze ich einen USB-C-Hub mit Power Delivery. So kann ich gleichzeitig:

  • das iPhone betreiben
  • die SSD anschließen
  • den Kartenleser nutzen
  • und das System stabil mit Strom versorgen

Meine USB-C Hub Empfehlung -> Anker 7-in-1 USB-C Hub mit 4K@60Hz HDMI, 85W Power Delivery*

3. Kartenleser passend zur Kamera

Gerade bei Kameras wie der Nikon Z8 fallen schnell sehr große Datenmengen an. Wenn du auf Reisen regelmäßig Fotos sichern willst, solltest du hier nicht am falschen Ende sparen. Ein hochwertiger Kartenleser spart Zeit und Nerven. Die Nutzung des gleichen Kartenlesers wie zu Hause am Computer ist hier möglich.

Meine Empfehlung für CFExpress -> Lexar RW510 CFexpress Typ B Kartenleser*

4. Externe SSD

Ich nutze unterwegs eine kompakte und robuste SSD mit ausreichend Speicherplatz. Für eine einwöchige Reise mit hochauflösenden RAW-Dateien sind 1 TB ein guter Richtwert.

Wichtig sind Stoßfestigkeit, eine stabile Bauweise und eine schnelle Schreibgeschwindigkeit. Wenn du, wie ich in Marokko, nur eine SSD nutzt, dann ist es umso wichtiger, dass du die Speicherkarten zusätzlich als Sicherheit behältst und sie nicht formatierst.

Meine SSD Empfehlung -> SanDisk Extreme PRO Portable SSD 1 TB*

5. Stromquelle oder starke Powerbank

Gerade bei täglichen Standortwechseln ist nicht immer eine Steckdose verfügbar. Eine leistungsstarke Powerbank kann in solchen Situationen sehr hilfreich sein. Wenn ich abends im Hotel meine Fotos von unterwegs sichern möchte, möchte ich keine Übertragungsabbrüche riskieren.

Meine Powerbank Empfehlung -> CUKTECH 20000mah Power Bank, 45W Powerbank*

So sichere ich meine Fotos auf Reisen – Schritt für Schritt

Wenn ich auf Reisen Fotos sichern muss, halte ich den Ablauf bewusst simpel. Nicht, weil ich keine Lust auf Technik habe, sondern weil ich aus Erfahrung weiß: Je komplizierter ein Workflow ist, desto eher unterlaufen einem Fehler. Und diese passieren meistens nicht zu Hause am Schreibtisch, sondern abends im Hotel, wenn man müde, hungrig ist oder noch schnell die Wettermodelle für den nächsten Morgen checken will.

Mein Ziel ist daher klar. Ich möchte jeden Tag eine zuverlässige Sicherung haben, ohne dass es sich wie Arbeit anfühlt. Genau deshalb ist das Backup für mich ein festes Ritual am Ende des Tages. Das funktioniert in Marokko genauso wie in Schottland oder auf den Lofoten.

Schritt 1: Erst ankommen, dann sichern

Ich sichere nicht irgendwo im Auto zwischen zwei Spots. Ich warte, bis ich wirklich in der Unterkunft bin. Sobald ich zur Ruhe komme, baue ich das Setup auf, stecke die Karte rein und schließe die SSD an. In Marokko war das besonders wichtig, weil wir fast jeden Tag woanders übernachtet haben. Da möchte man kein zusätzliches Chaos in seinem Gepäck.

Schritt 2: iPhone oder iPad mit dem Hub verbinden

Zunächst verbinde ich mein iPhone oder iPad mit dem USB-C-Hub. Danach schließe ich die Stromversorgung direkt an. Gerade bei großen Dateien macht das den Unterschied zwischen „läuft einfach durch“ und „bricht nach 20 Prozent ab“. Wenn du unterwegs Fotos sichern willst, ist eine stabile Stromversorgung wichtiger, als viele denken.

Schritt 3: SSD und Kartenleser anschließen

Zunächst kommt die SSD an den Hub, dann der Kartenleser. Sobald alles eingesteckt ist, öffne ich die Dateien-App. Dort werden die Speicherkarte und die SSD wie zwei Laufwerke angezeigt. Das fühlt sich im Prinzip wie am Rechner an, nur eben auf dem Smartphone.

Schritt 4: Ordnerstruktur anlegen

Ich lege direkt einen neuen Ordner auf der SSD an. Meistens orientiere ich mich dabei an einem einfachen Schema wie 2026_02_Marokko_Z8 (für meine Nikon Z8) oder 2026_02_Marokko_Z6 (für meine nikon Z6).

Ich habe mich bewusst dafür entschieden, es schlicht zu halten. Ich möchte abends keine perfekte Archivstruktur erstellen. Dafür ist später zu Hause Zeit. Unterwegs zählt nur, dass ich meine Fotos auf Reisen nachvollziehbar und ohne Verwirrung sichere.

Schritt 5: Dateien kopieren

Dann markiere ich die Dateien oder den gesamten DCIM-Ordner auf der Karte und kopiere sie auf die SSD. Je nach Datenmenge dauert das ein paar Minuten. Wichtig ist: Ich kopiere, ich verschiebe nicht. So bleibt die Karte unverändert. Wenn beim Kopieren etwas schiefgeht, ist das Original noch vorhanden.

Schritt 6: Stichprobe prüfen

Sobald das Kopieren abgeschlossen ist, öffne ich einige RAW-Dateien direkt von der SSD. Nicht alle, aber zwei oder drei reichen aus. Es geht lediglich darum, zu prüfen, ob die Dateien lesbar sind. Dieser kleine Schritt kostet dich weniger als eine Minute, kann aber eine ganze Reise retten.

Schritt 8: SSD getrennt aufbewahren

Wenn ich die SSD in den Fotorucksack stopfe, bringt mir das wenig. Wenn der Rucksack weg ist, ist auch die SSD weg. Deshalb bewahre ich die SSD getrennt auf. Mal ist sie im Koffer, mal in einer separaten Tasche – je nach Situation. Das ist eine einfache Maßnahme, die die Sicherheit jedoch enorm erhöht.

Am Ende ist der Ablauf jeden Abend gleich. Und genau das macht ihn so zuverlässig. Ich brauche keinen Laptop, keine Cloud und keine komplizierten Programme, um meine Fotos auf Reisen zu sichern. Ich brauche nur ein System, das ich konsequent durchziehe.

Mein persönliches Setup auf der Marokko-Reise

Bei meiner Scoutingreise nach Marokko im Februar 2026 habe ich bewusst auf mein MacBook verzichtet. Da wir fast jeden Tag die Unterkunft gewechselt haben, wollte ich minimalistisch unterwegs sein. Mein Ziel war klar: Ich wollte meine Fotos auf Reisen sichern, ohne zusätzliches Gewicht und ohne unnötige Technik.

Mein Setup bestand aus:

Mehr hatte ich nicht dabei. Jeden Abend im Hotel habe ich die CFexpress-Karte direkt über den Hub an das iPhone angeschlossen und die RAW-Dateien auf die SSD kopiert. Dank der stabilen Stromversorgung lief die Übertragung selbst bei größeren Datenmengen zuverlässig durch. Anschließend habe ich eine kurze Stichprobe geprüft und die Speicherkarten unangetastet gelassen. Erst zu Hause wurden sie formatiert.

Dieses reduzierte Setup hat mir gezeigt, dass man Fotos auf Reisen sichern kann, ohne Laptop, Cloud oder komplexe Infrastruktur. Es war leicht aufzubauen, schnell und vor allem zuverlässig. Für diese Art von Reise hätte ich nichts anderes gebraucht.

Typische Fehler, wenn man Fotos auf Reisen sichern möchte

Wer seine Fotos auf Reisen sichern möchte, denkt oft zuerst an die richtige Technik. Welches Kabel, welche SSD, welcher Adapter? Doch die größten Fehler entstehen nicht durch die falsche Hardware, sondern durch falsche Gewohnheiten. Gerade unterwegs, wenn man müde ist oder schnell schlafen möchte, schleichen sich kleine Nachlässigkeiten ein. Und genau die können später teuer werden.

Der häufigste Fehler ist es, kein festes System zu haben. Wer mal abends sichert und mal nicht, verliert irgendwann den Überblick. Ich kenne Fotografen, die erst nach drei oder vier Tagen merken, dass sie noch gar kein Backup erstellt haben. Wenn dann etwas passiert, ist nicht nur ein Tag verloren, sondern unter Umständen die komplette Reise. Deshalb ist mein wichtigster Grundsatz: Das Sichern von Fotos auf Reisen ist kein optionaler Schritt, sondern ein fester Bestandteil des Tages.

Ein weiterer Fehler ist das direkte Verschieben der Dateien statt des Kopierens. Viele klicken aus Gewohnheit auf „Verschieben“, weil es schneller wirkt. Wenn in diesem Moment jedoch die Verbindung abbricht, können sowohl auf der Karte als auch auf der SSD Dateien verloren gehen. Ich kopiere deshalb immer zuerst und lösche unterwegs niemals Dateien.

Auch das sofortige Formatieren der Speicherkarte ist ein typischer Denkfehler. Man fühlt sich sicher, da die Daten auf der SSD gespeichert sind. Doch was passiert, wenn genau diese SSD beschädigt wird oder verloren geht? Wenn du nur eine einzige externe SSD nutzt, solltest du deine Speicherkarten unbedingt als zweite physische Sicherheit behalten. Für mich gehört das zu einem verantwortungsvollen Umgang mit meinen Bildern.

Ein weiterer Punkt, der oft unterschätzt wird, ist die Kontrolle nach dem Kopieren. Viele verlassen sich darauf, dass der Fortschrittsbalken bis 100 Prozent läuft. Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass jede Datei korrekt übertragen wurde. Wenn ich auf Reisen Fotos sichern möchte, öffne ich mindestens zwei oder drei RAW-Dateien direkt von der SSD. Erst wenn ich sehe, dass sie sich vollständig laden lassen, ist der Tag für mich abgeschlossen.

Und dann gibt es noch den organisatorischen Fehler, alles an einem Ort aufzubewahren. Wenn Kamera, Speicherkarten und SSD in derselben Tasche liegen, ist das Risiko extrem hoch. Geht die Tasche verloren oder wird sie gestohlen, sind alle Sicherungen gleichzeitig weg. Deshalb trenne ich meine Datenträger immer räumlich.

Letztendlich ist es nicht die Technik, die über Sicherheit entscheidet, sondern Disziplin. Wer konsequent, ruhig und strukturiert vorgeht, kann Fotos auf Reisen sichern – ohne Laptop und ohne komplizierte Systeme, aber mit maximaler Kontrolle.

Was ein iPhone beim Backup nicht ersetzen kann

So praktisch es ist, unterwegs Fotos sichern zu können, ohne einen Laptop mitzunehmen – ein iPhone oder iPad ersetzt keinen vollwertigen Arbeitsrechner. Wer unterwegs umfangreiche Bearbeitungen durchführen, Serien sichten oder komplexe Ordnerstrukturen anlegen möchte, stößt schnell an Grenzen.

Für meine Marokko-Reise war das bewusst so geplant. Das iPhone diente ausschließlich der Datensicherung. Es gab keine Bildauswahl, keinen Lightroom-Workflow und keine Bearbeitung. Abends wollte ich nur eines: meine Daten zuverlässig sichern und den Tag abschließen.

Gerade bei hochauflösenden Kameras entstehen große Datenmengen. Diese lassen sich zwar problemlos kopieren, aber produktives Arbeiten auf dem kleinen Display ist nicht mit einem Laptop vergleichbar. Wenn du deine Fotos unterwegs kuratieren oder entwickeln möchtest, brauchst du weiterhin einen Rechner.

Für die reine Datensicherung funktioniert das Setup jedoch zuverlässig. Wenn es darum geht, Fotos auf Reisen zu sichern – nicht mehr und nicht weniger –, reicht ein iPhone vollkommen aus.

Für wen dieses minimalistische Setup wirklich sinnvoll ist

Nicht jede Reise erfordert einen Laptop. Wer bewusst leicht unterwegs sein möchte, profitiert enorm von einem reduzierten Setup. Gerade bei Roadtrips mit häufigem Unterkunftswechsel, wie in Marokko, bedeutet weniger Technik mehr Flexibilität.

Wenn dein Fokus auf dem Fotografieren und nicht auf der Bearbeitung liegt, ist dieses System ideal. Du kannst deine Fotos unterwegs sichern, ohne abends stundenlang vor einem Bildschirm zu sitzen. Ein klares Ritual im Hotel: Daten kopieren, Stichprobe prüfen – fertig.

Dieses Setup ist besonders sinnvoll für Scoutingreisen, kurze Fototrips und Reisen mit Handgepäck. Es ist weniger geeignet für alle, die unterwegs intensiv bearbeiten oder täglich große Datenmengen strukturieren möchten.

Für mich war es die perfekte Lösung: minimalistisch reisen und trotzdem jeden Abend meine Fotos sichern – sicher, einfach und ohne Laptop.

Fazit – Fotos auf Reisen sichern geht auch ohne Laptop

Fotos auf Reisen zu sichern, muss nicht kompliziert sein. Es braucht weder ein MacBook noch einen aufwendigen Workflow oder abendliche Bildbearbeitung. Was es braucht, ist ein klares System und Disziplin.

Bei meiner Scoutingreise nach Marokko habe ich festgestellt, dass ein minimalistisches Setup völlig ausreicht, wenn der Fokus auf reiner Datensicherung liegt. Benötigt wurden lediglich ein iPhone oder iPad, eine externe SSD, ein zuverlässiger Kartenleser und ein festes Ritual am Ende des Tages. Jeden Abend im Hotel konnte ich meine Fotos sichern, eine Stichprobe prüfen und die Speicherkarten unangetastet lassen. Dieses einfache Prinzip hat mir Sicherheit gegeben, ohne dass zusätzliches Gewicht im Gepäck entstanden ist.

Natürlich ersetzt ein iPhone keinen vollwertigen Laptop. Wer unterwegs intensiv bearbeiten oder große Datenmengen organisieren möchte, wird weiterhin einen Rechner benötigen. Doch für alle, die bewusst minimalistisch reisen und sich aufs Fotografieren konzentrieren möchten, ist dieses Setup eine zuverlässige Lösung.

Wenn du meinen vollständigen Backup-Workflow mit mehreren Sicherheitsstufen und Studio-Setup sehen möchtest, findest du ihn im Hauptartikel zum Thema „Backup für Fotografen”. Dort erkläre ich, wie ich meine Bilder sowohl unterwegs als auch zu Hause langfristig sichere.

Am Ende gilt: Die Technik darf dich nicht ausbremsen. Ein durchdachtes System hilft dir, deine Fotos auf Reisen zu sichern – und danach hast du den Kopf wieder frei für das, worum es eigentlich geht: das Fotografieren.


Willst du Landschaften fotografieren wie ein Profi?

Du möchtest keine neuen Tutorials, Fotospots und Bildbearbeitungstricks mehr verpassen? Dann trag dich jetzt ein und mach den nächsten Schritt in deiner fotografischen Entwicklung.

Über 3.000 Fotografen sind bereits dabei, um regelmäßig meine besten Tipps, Tutorials und Geschichten direkt in ihr Postfach zu erhalten. Hol dir jetzt frische Inspiration für deine Landschaftsfotografie!

Transparenz-Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten. Ich empfehle nur Produkte, die ich selbst getestet habe oder voll und ganz hinterstehe.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert