Die Astrofotografie auf La Palma gehört für mich zu den beeindruckendsten fotografischen Erfahrungen überhaupt. Kaum ein anderer Ort in Europa verbindet dunkle Nächte, Vulkanlandschaften und eine so geringe Lichtverschmutzung auf diese besondere Weise. Genau deshalb stand die Insel schon lange auf meiner Wunschliste als neue Destination für meine Fotoreisen.
Im Frühjahr fand schließlich die erste Fotoreise nach La Palma mit Fokus auf die Milchstraße und die Nachtfotografie statt. Ehrlich gesagt war ich vor der Reise selbst gespannt, wie gut die Gruppe mit dem nächtlichen Rhythmus zurechtkommen würde. Schließlich fotografierten wir oft bis tief in die Nacht hinein und verbrachten viele Stunden draußen in den Bergen.
Bereits nach den ersten Nächten wurde allerdings schnell klar, dass genau diese besondere Atmosphäre die Reise so einzigartig machte. Gemeinsam unter der Milchstraße zu fotografieren, nachts auf Felsen zu sitzen, sich zu unterhalten und gleichzeitig die Kamera für das nächste Stacking laufen zu lassen, fühlte sich völlig anders an als bei klassischen Fotoreisen.
Für viele Teilnehmer war dabei nicht nur die Astrofotografie selbst, sondern auch alles drumherum besonders spannend. Wie anstrengend sind die Nächte wirklich? Wie kalt wird es in den Bergen? Wie läuft die Bildgestaltung bei Dunkelheit ab? Muss man die gesamte Nacht fotografieren oder bleibt trotzdem Zeit zum Entspannen?
Genau auf diese Fragen möchte ich in diesem Erfahrungsbericht näher eingehen und gleichzeitig einen kleinen Einblick geben, wie unsere erste Fotoreise auf La Palma tatsächlich abgelaufen ist.
Warum La Palma für Astrofotografie so besonders ist
Meiner Meinung nach gehören die Bedingungen für Astrofotografie auf La Palma zu den besten in ganz Europa. Gerade die Kombination aus Höhe, geringer Lichtverschmutzung und den typischen Passatwolken sorgt dafür, dass dort oben oft perfekte Bedingungen für die Beobachtung der Milchstraße entstehen.
Da sich rund um die Insel die meiste Zeit tiefe Wolkenfelder befinden, fährt man für die Astrofotografie meistens hinauf in die Berge. Genau dort beginnt die eigentliche Besonderheit der Insel. Oberhalb der Wolken öffnet sich häufig ein komplett klarer Sternenhimmel, während unter einem ein riesiges Wolkenmeer liegt.


Für uns war genau diese Kombination aus Wolkenmeer und dunklem Himmel eines der beeindruckendsten Erlebnisse der gesamten Reise. An 4 der 6 Nächte standen wir nach der etwa einstündigen Fahrt in die Berge oberhalb der Wolken und blickten auf ein riesiges Wolkenmeer. Dieses schirmte die ohnehin geringe Lichtverschmutzung zusätzlich ab, sodass der Himmel unglaublich dunkel und klar wirkte.
Die Begeisterung in der Gruppe war riesig, als gegen Mitternacht langsam die Milchstraße über den Vulkanlandschaften sichtbar wurde. Besonders faszinierend war, dass sich dieses Erlebnis trotz täglicher Nachtfotografie nie wiederholte. Jede Nacht wirkte durch andere Wolkenformationen, Lichtstimmungen oder Vordergründe vollkommen anders.
Genau diese Bedingungen sind übrigens auch der Grund, weshalb sich auf La Palma einige der wichtigsten Teleskope Europas befinden. An mehr als 300 Tagen pro Jahr herrschen dort oben klare Sichtbedingungen für die Beobachtung des Sternenhimmels.
Und trotzdem war keine Nacht wie die andere. Da es in der ersten Nacht nur wenige Wolken gab, entschieden wir uns beispielsweise spontan für einen Spot direkt im Süden am Meer. Angenehme Temperaturen, kaum Wind und die Milchstraße, die sich direkt über dem Atlantik zeigte, sorgten zu Beginn der Reise für einen perfekten Einstieg in die Milchstraßenfotografie auf La Palma.
Wie unsere Fotoreise auf La Palma ablief
Als wir am ersten Tag gegen 16 Uhr auf La Palma landeten, bestand die größte Herausforderung darin, sinnvoll in den nächtlichen Rhythmus der Astrofotografie zu wechseln. Deshalb haben wir den ersten Abend bewusst ruhig angehen lassen und sind gemeinsam essen gegangen, anstatt direkt bis tief in die Nacht zu fotografieren.
Am ersten vollen Tag der Fotoreise trafen wir uns anschließend ganz entspannt im Außenbereich des Hotels, um die Kameraeinstellungen für die Nacht zu besprechen. Gerade bei der Astrofotografie war es mir wichtig, dass jeder Teilnehmer bereits vor der ersten Nacht genau wusste, welche Einstellungen später notwendig sind und wie der Ablauf funktioniert.
Am späten Nachmittag fuhren wir gemeinsam zum Abendessen. Anschließend ging es hinauf in die Berge beziehungsweise zu den jeweiligen Fotospots. Dort fotografierten wir zunächst den Sonnenuntergang und suchten gleichzeitig passende Kompositionen für die Nacht. Genau das war ein wichtiger Bestandteil der Reise. Anstatt nachts völlig planlos nach Motiven zu suchen, hatte jeder Teilnehmer bereits bei Tageslicht mehrere Bildideen vorbereitet.

Sobald die Milchstraße langsam sichtbar wurde, begann der fotografische Teil der Nacht. Häufig fotografierten wir bis etwa zwei oder drei Uhr morgens, dann ging es zurück ins Hotel.
Der nächste Tag begann dafür deutlich entspannter. Ausschlafen war ausdrücklich erlaubt, und tagsüber hatte jeder genügend Zeit, um am Pool zu entspannen, Bilder zu sichern oder einfach den Urlaub zu genießen. Das Frühstück im Hotel ließen wir meistens aus und holten uns stattdessen morgens frischen Kaffee und kleine Snacks im nahegelegenen Supermarkt.
Zusätzlich trafen wir uns alle zwei Tage zur gemeinsamen Bildbesprechung und Bearbeitung der Fotos. Dadurch konnten viele Fehler direkt erkannt und in den nächsten Nächten deutlich verbessert werden.
Warum Planung in der Astrofotografie so wichtig ist
Gerade die Astrofotografie auf La Palma hat vielen Teilnehmern gezeigt, wie wichtig eine gute Planung bei Nachtaufnahmen ist. Viele denken zunächst, dass man nachts einfach die Kamera aufstellt und direkt losfotografiert. In der Realität beginnt die eigentliche Arbeit jedoch häufig schon deutlich früher.
Besonders das Fokussieren stellte viele Teilnehmer anfangs vor Herausforderungen. Gerade nachts merkt man schnell, dass die Einstellung „unendlich“ am Objektiv nicht automatisch perfekt scharf stellt. Genau deshalb haben wir uns bereits tagsüber intensiv mit den Motiven und den späteren Kompositionen beschäftigt.
Anstatt nachts hektisch möglichst viele unterschiedliche Bilder fotografieren zu wollen, konzentrierte sich jeder Teilnehmer bewusst auf zwei oder drei Kompositionen pro Nacht. Dadurch blieb deutlich mehr Zeit, um den Bildaufbau sauber umzusetzen und die Vordergründe gezielt in die Szene einzubauen.
Das war besonders bei dem Fotografieren der Milchstraße wichtig, da viele Aufnahmen lange Belichtungen für den Vordergrund oder ein Stacking erforderten. Die Kamera lief dadurch oft mehrere Minuten oder sogar deutlich länger für einzelne Bilder.
Mir war außerdem wichtig, dass die Teilnehmer ihre Bilder direkt nach der ersten Nacht besser einschätzen konnten. Deshalb haben wir uns bereits am nächsten Tag im Hotel getroffen und die Fotos gemeinsam besprochen. So konnte ich schnell erkennen, welche Probleme beim Fokus, bei den Einstellungen oder bei der Bildgestaltung aufgetreten waren.
Genau das machte sich im weiteren Verlauf der Reise bemerkbar. Die Teilnehmer fotografierten von Nacht zu Nacht deutlich bewusster und konnten viele Fehler direkt vor Ort korrigieren, statt sie erst zu Hause am Computer zu bemerken.
Milchstraße, Vulkanlandschaften und das Wolkenmeer
Was die Insel für mich so besonders macht, ist die unglaubliche Vielfalt der Motive, die sich innerhalb weniger Kilometer bietet. Obwohl wir praktisch jede Nacht die Milchstraße fotografierten, fühlte sich keine Nacht gleich an.
An manchen Abenden standen wir oberhalb des Wolkenmeers zwischen den Vulkanlandschaften und blickten auf die Lichter der Orte weit unter uns. In anderen Nächten fotografierten wir direkt am Meer bei deutlich wärmeren Temperaturen und einer ruhigen Atmosphäre. Genau diese Abwechslung machte die Reise so kurzweilig.


Besonders faszinierend war, wie schnell sich die Wahrnehmung der Milchstraße innerhalb weniger Tage veränderte. In der ersten Nacht waren alle begeistert, als sie langsam sichtbar wurde und sich über den Himmel zog. Gegen Ende der Reise wirkte dieser Anblick beinahe selbstverständlich, obwohl er nach wie vor äußerst beeindruckend war.
Auch die unterschiedlichen Vordergründe sorgten dafür, dass jede Nacht fotografisch anders war. Mal arbeiteten wir mit Vulkanformationen und Lavagestein, mal mit Straßen, Felsen oder den geschwungenen Formen der Berge, die aus den Wolken ragten. Gerade dadurch blieb die Astrofotografie auf La Palma extrem abwechslungsreich.
Das Wolkenmeer half uns zusätzlich häufig dabei, die ohnehin geringe Lichtverschmutzung noch weiter abzuschirmen. Dadurch wirkte der Himmel teilweise fast unrealistisch dunkel und die Milchstraße war mit bloßem Auge extrem deutlich sichtbar.
Trotzdem ging es während der Reise nie darum, möglichst viele Motive in möglichst kurzer Zeit „abzuhaken”. Wir arbeiteten bewusst langsamer und konzentrierten uns auf wenige Kompositionen pro Nacht. So blieb genug Zeit, um den Bildaufbau, den Vordergrund und die eigentliche Stimmung der Szene wirklich bewusst wahrzunehmen.
Warum die gemeinsame Zeit nachts so besonders war
Was diese Fotoreise auf La Palma für mich persönlich besonders gemacht hat, war nicht nur die Astrofotografie selbst, sondern vor allem die gemeinsame Zeit nachts in der Natur.
Im Vorfeld der Reise hatten sich viele Teilnehmer gefragt, ob sie wirklich jede Nacht bis tief in die Nacht fotografieren würden. Genau deshalb hatten Jakob und ich bewusst zwei Mietwagen organisiert. Wenn jemand früher ins Hotel zurückwollte, beispielsweise wegen Müdigkeit, Kälte oder Wind, wäre das jederzeit problemlos möglich gewesen.
Interessanterweise mussten wir uns während der gesamten Reise allerdings kein einziges Mal aufteilen. Obwohl die Nächte teilweise lang waren und wir oft mehrere Stunden draußen verbrachten, blieb die gesamte Gruppe immer bis zum Ende zusammen.
Besonders schön fand ich die Gespräche während dieser Nächte. Während die Kamera für das nächste Stacking lief, saßen wir häufig einfach auf Felsen, beobachteten den Sternenhimmel und unterhielten uns über Fotografie, Reisen oder andere Dinge, die uns gerade beschäftigten. Genau diese ruhigen Momente machten die Reise für mich fast noch besonderer als die Bilder selbst.
Gerade weil wir uns bewusst auf nur wenige Kompositionen pro Nacht konzentrierten, kam keine Hektik auf und wir mussten uns nicht hetzen, um möglichst viele Motive abhaken zu müssen. Stattdessen blieb genügend Zeit, um sich intensiv mit einzelnen Bildern auseinanderzusetzen und gleichzeitig die besondere Atmosphäre der Nacht zu genießen.

Ehrlich gesagt hatte ich vor der Reise nicht erwartet, dass sich alle Teilnehmer so schnell an den nächtlichen Rhythmus gewöhnen würden. Bereits nach zwei Tagen waren alle vollständig angekommen, obwohl die Gruppe altersmäßig von Anfang 40 bis über 80 Jahre reichte.
Genau das unterscheidet diese Reise für mich auch deutlich von vielen anderen Fotoreisen. Die Astrofotografie auf La Palma fühlt sich weniger wie ein klassischer Workshop an, sondern vielmehr wie eine gemeinsame Zeit unter einem außergewöhnlichen Sternenhimmel.
Bildbearbeitung der Milchstraße auf der Fotoreise
Auch die gemeinsame Bildbearbeitung war ein wichtiger Bestandteil der Reise. Gerade bei der Astrofotografie auf La Palma ergeben sich oft schon direkt bei der Aufnahme viele kleine Herausforderungen, beispielsweise beim Fokus, bei der Bildgestaltung oder beim späteren Stacking der Milchstraße.
Deshalb haben wir uns bereits nach der ersten Nacht im Hotel getroffen und die entstandenen Bilder besprochen. Dadurch konnten viele Fehler sofort erkannt werden, bevor sie sich über mehrere Nächte hinweg wiederholten. Das ist besonders bei der Astrofotografie hilfreich, da viele Probleme erst zu Hause am Computer wirklich sichtbar werden.
Zusätzlich konnten wir so direkt auf individuelle Fragen eingehen. Einige Teilnehmer hatten Probleme mit dem Fokus, andere mit der Komposition oder den Einstellungen für das Stacking. Genau deshalb war es hilfreich, die Bilder gemeinsam Schritt für Schritt durchzugehen.
Auch die eigentliche Bildbearbeitung spielte während der Reise immer wieder eine Rolle. Gerade bei der Milchstraße arbeite ich mittlerweile mit einem klaren Workflow aus Lightroom, Photoshop und den Astro-Tools von Jakob Sahner. Das Zusammenspiel aus gestacktem Himmel, separatem Vordergrund und gezielter Bearbeitung innerhalb von Photoshop sorgt dabei für deutlich sauberere Ergebnisse.

Trotzdem war es mir wichtig, dass die Teilnehmer nicht einfach irgendwelche Bearbeitungsschritte kopieren. Viel wichtiger war mir das Verständnis dafür, warum bestimmte Anpassungen sinnvoll sind und wie sich Licht, Kontraste oder Farben auf die Wirkung eines Astrobildes auswirken.
Warum Astrofotografie auf La Palma trotzdem anspruchsvoll bleibt
Auch wenn die Bedingungen für die Astrofotografie nahezu perfekt erscheinen, sollte man nicht unterschätzen, wie anspruchsvoll solche Nächte tatsächlich sein können. Viele Teilnehmer waren beispielsweise überrascht, wie kalt es nachts in den Bergen wurde.
Während es unten am Meer oft noch angenehm warm war, lagen die Temperaturen in den Bergen meist nur bei drei bis fünf Grad, teilweise wehte auch ein kühler Wind. Gerade weil man nachts oft lange relativ ruhig neben der Kamera steht, wurde warme Kleidung schnell extrem wichtig. Thermounterwäsche, dicke Jacken und Mützen waren deshalb deutlich sinnvoller als zunächst erwartet.
Gefroren hat aber keiner der Teilnehmer, da wir gut vorbereitet waren. Nur in einer Nacht war der Wind etwas stärker als erwartet, sodass sich ein Teilnehmer zwischendurch kurz ins Auto zurückzog, um sich wieder aufzuwärmen.
Trotzdem gehörte genau das für mich auch dazu. Die langen Nächte, die Ruhe, die Kälte und die Konzentration auf einzelne Bilder sorgen dafür, dass man sich deutlich intensiver mit der Fotografie beschäftigt als bei klassischen Landschaftsaufnahmen am Tag.
Und trotzdem hörte sich der nächtliche Rhythmus vor der Reise für viele deutlich anstrengender an, als er am Ende tatsächlich war. Bereits nach wenigen Tagen hatten sich alle Teilnehmer erstaunlich schnell daran gewöhnt und ihren eigenen Rhythmus zwischen Fotografie, Erholung und gemeinsamen Nächten unter dem Sternenhimmel gefunden.
Astro- und Landschaftsfotografie auf La Palma – die Milchstraße gezielt fotografieren
La Palma zählt zu den besten Orten Europas für die Astrofotografie. Dank klarer Luft, geringer Lichtverschmutzung und eines außergewöhnlich dunklen Himmels sind die Bedingungen dort perfekt. Unter diesen Bedingungen ist die Milchstraße nicht nur sichtbar, sondern teilweise sogar mit bloßem Auge in ihren Strukturen und Farben erkennbar, was ein einmaliges Erlebnis ist.
Auf meiner Fotoreise nach La Palma sind wir zur passenden Zeit an ausgewählten Orten und nutzen die Bedingungen optimal aus. Dabei lernst du, die Milchstraße und die Landschaft sicher zu kombinieren und fotografisch wirkungsvoll umzusetzen.

Fazit – warum die Astrofotografie auf La Palma so besonders ist
Das Fotografieren der Milchstraße auf La Palma war für mich eine fotografisch und menschlich ganz besondere Erfahrung. Natürlich sind während der Reise viele beeindruckende Fotos von der Milchstraße, den Vulkanlandschaften und dem Wolkenmeer entstanden. Gleichzeitig blieb mir vor allem die besondere Atmosphäre der Nächte in Erinnerung.
Gerade die Kombination aus dunklem Himmel, gemeinsamer Ruhe und dem bewussten Arbeiten an wenigen Kompositionen unterschied diese Reise deutlich von vielen anderen Fotoreisen. Es ging nicht darum, möglichst viele Motive in kurzer Zeit abzuhaken, sondern vielmehr darum, sich intensiv mit einzelnen Bildern und den Bedingungen vor Ort auseinanderzusetzen.
Besonders schön fand ich, wie schnell die gesamte Gruppe in diesen nächtlichen Rhythmus hineingefunden hat. Die langen Nächte fühlten sich am Ende deutlich entspannter an als von vielen erwartet. Genau diese Mischung aus Fotografie, Gesprächen und gemeinsamen Stunden unter der Milchstraße machte die Reise für mich so besonders.
Gleichzeitig hat die Reise erneut gezeigt, dass starke Astroaufnahmen nicht nur durch Technik oder Bildbearbeitung entstehen. Viel wichtiger sind Planung, Geduld, gute Bedingungen und die Bereitschaft, sich bewusst auf die Nacht einzulassen.
Nach dieser ersten Reise steht jedenfalls für mich fest, dass die Fotoreise nach La Palma zukünftig jedes Jahr stattfinden wird. Denn eine solche Kombination aus Landschaft, Sternenhimmel und gemeinsamer Atmosphäre habe ich bisher nur selten erlebt.
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