Fotografieren im Alpenvorland

geroldsee fotografieren

Alpenvorland fotografieren. Sind spontane Fototrips eine gute Idee? Am vergangenen Dienstag beschloss ich für 2 Tage in die Alpen zu fahren. Nach Feierabend noch schnell die Akkus geladen, den Fotorucksack gepackt, Zugverbindung gecheckt und um 18 Uhr zum Bahnhof gefahren. Kurz vor 20 Uhr stand ich am Heidelberger Hbf und wartete auf einen guten Fotofreund. Um 21 Uhr ging es nach Schlehdorf zum Kochelsee in Bayern.

Fotografieren im Alpenvorland

Nach einer 4- stündigen Fahrt erreichten wir den Parkplatz am See und warteten bei -5°C auf die ersten größeren Geminiden.

Um 3 Uhr legten wir uns noch für paar Stunden ins Auto um am nächten Morgen einigermaßen fit zu sein. Der erste Blick aus dem Auto war enttäuschend. Doch das aktuelle Radarbild zeigte hohe Wolken welche von West nach Süd-Ost zogen.

Nach dem Sonnenaufgang suchten wir erstmal eine Bäckerei oder einen Supermarkt um zu frühstücken. Kurz darauf fuhren wir nach Garmisch Partenkirchen und scouteten die Location für den Sonnenuntergang. Etwas überraschend lag dort noch ca. 15-20cm Schnee. Wir schauten uns den Gerold,- und Eibsee an.

Zur Mittagszeit ging es zu einem Fastfood-Restaurant um zu Mittag essen und die Wettermodelle zu checken. Bei dem Thema Wettervorhersage kann ich euch das Buch “Fotografieren mit Wind und Wetter”* empfehlen. Darin steht wir Ihr z.b. das Abendrot, Morgenrot oder Nebel vorhersagen könnt. Auf jeden Fall ein Muss für jeden Natur und Landschaftsfotograf.

Nach kurzem überlegen entschieden wir zusammen mit Martin Heck von Timestorm Films (timestormfilms.net) zum Geroldsee zu fahren.

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