Eine Sonnenfinsternis zu fotografieren gehört für mich zu den faszinierendsten Herausforderungen in der Landschaftsfotografie, denn es ist eine besondere Situation, die es zu fotografieren gilt. Im Gegensatz zu einem Sonnenuntergang oder der Milchstraße lässt sich dieses Naturereignis nicht beliebig oft wiederholen. Oft gibt es nur wenige Minuten, in denen alles zusammenpassen muss. Genau das macht ihren besonderen Reiz aus.

Obwohl ich bisher noch keine totale Sonnenfinsternis fotografiert habe, beschäftigt mich dieses Thema schon seit Jahren. Am 12. August 2026 bietet sich mit der partiellen Sonnenfinsternis in Deutschland endlich die Gelegenheit, erste Erfahrungen zu sammeln. Mein Ziel ist es dabei allerdings nicht, die Sonne möglichst groß im Bild festzuhalten. Stattdessen möchte ich sie mit einer markanten Burg oder einem Felsen kombinieren und so eine Landschaftsaufnahme schaffen, die das seltene Ereignis eindrucksvoll in Szene setzt.

Wie bei vielen meiner Fotos beginnt die eigentliche Arbeit deshalb lange vor dem Auslösen. Mit PhotoPills plane ich den exakten Sonnenstand, suche passende Vordergründe und teste verschiedene Standorte, um am Tag der Sonnenfinsternis bestmöglich vorbereitet zu sein.

In diesem Artikel zeige ich dir nicht nur, wie eine Sonnenfinsternis entsteht und welche Ausrüstung du benötigst, sondern nehme dich auch Schritt für Schritt bei meiner eigenen Planung für die partielle Sonnenfinsternis am 12. August 2026 mit. Vielleicht hilft dir meine Herangehensweise dabei, dein eigenes Bild dieses seltenen Naturereignisses zu verwirklichen.

Was ist eine Sonnenfinsternis?

Eine Sonnenfinsternis entsteht, wenn sich der Mond zwischen Erde und Sonne schiebt und die Sonnenscheibe teilweise oder vollständig verdeckt. Das ist möglich, weil der Mond trotz seines deutlich kleineren Durchmessers von der Erde aus nahezu gleich groß erscheint wie die Sonne.

Da die Mondbahn jedoch leicht gegen die Erdbahn geneigt ist, kommt es nur selten zu einer exakten Ausrichtung von Sonne, Mond und Erde. Noch seltener ist eine totale Sonnenfinsternis, bei der die Sonne vollständig bedeckt wird und die beeindruckende Sonnenkorona sichtbar wird. Diese Totalität lässt sich zudem nur in einem schmalen Streifen auf der Erdoberfläche beobachten, schon wenige Kilometer daneben ist lediglich eine partielle Sonnenfinsternis zu sehen.

Genau deshalb ist die Planung so entscheidend. Anders als bei einem Sonnenuntergang kannst du das fotografieren der Sonnenfinsternis nicht einfach am nächsten Tag nachholen. Wenn das Wetter nicht mitspielt oder der Standort ungünstig ist, verpasst du die Gelegenheit.

Die partielle Sonnenfinsternis am 12. August 2026

Nach vielen Jahren ist es endlich wieder so weit: Am 12. August 2026 kann in Deutschland eine partielle Sonnenfinsternis beobachtet werden. Während entlang eines schmalen Streifens über Spanien und Island eine totale Sonnenfinsternis zu sehen sein wird, verdeckt der Mond in Deutschland je nach Standort rund 85 bis 90 Prozent der Sonnenscheibe.

Da die Sonnenfinsternis kurz vor Sonnenuntergang stattfindet, bietet sie ideale Voraussetzungen für stimmungsvolle Landschaftsaufnahmen. Gleichzeitig macht genau das die Planung anspruchsvoll, denn die Sonne steht bereits sehr tief über dem Horizont und verschwindet je nach Standort kurz nach dem Maximum hinter dem Horizont.

Die genauen Zeiten unterscheiden sich je nach Standort. Für Deutschland gilt folgende grobe Orientierung:

EreignisUhrzeit
Beginn der partiellen Sonnenfinsternisca. 19:11 Uhr MESZ
Maximale Bedeckungca. 20:06–20:15 Uhr MESZ
Ende der partiellen Sonnenfinsternisca. 21:03 Uhr MESZ

Für mich ist diese Sonnenfinsternis vor allem eine perfekte Gelegenheit, um Erfahrungen für zukünftige totale Sonnenfinsternisse zu sammeln. Mein Ziel ist es jedoch nicht, die Sonne formatfüllend zu fotografieren. Vielmehr möchte ich sie gemeinsam mit einer markanten Burg oder einem Felsen ins Bild integrieren und so eine Landschaftsaufnahme schaffen, die das Ereignis in einen natürlichen Kontext setzt.

Da die Sonne zum Zeitpunkt der Finsternis bereits sehr tief steht, ähnelt die Planung stark der eines Monduntergangs. Auch hierfür muss ich bereits Wochen vorher den exakten Sonnenverlauf berechnen, einen passenden Vordergrund auswählen und den richtigen Aufnahmeabstand bestimmen. Dafür nutze ich wie bei vielen anderen Landschaftsaufnahmen die App TPE3D und PhotoPills. Im weiteren Verlauf des Artikels zeige ich dir, wie ich dabei vorgehe und warum diese Vorbereitung aus meiner Sicht der wichtigste Schritt für ein gelungenes Bild ist.

Mein Plan für die Sonnenfinsternis

Anders als viele Fotografen, die versuchen werden, die Sonne möglichst formatfüllend abzubilden, verfolge ich einen anderen Ansatz. Mich reizt vor allem die Kombination aus Landschaft und Himmelsereignis. Mein Ziel ist deshalb ein Bild, auf dem die partielle Sonnenfinsternis über einer markanten Burg oder einem Felsen zu sehen ist.

Die größte Herausforderung dabei ist die Größe der Sonne. Mit einem Weitwinkelobjektiv würde sie im Bild nur als kleiner, heller Punkt erscheinen. Dass der Mond einen Teil der Sonne verdeckt, wäre kaum zu erkennen. Deshalb werde ich bewusst mit einem Teleobjektiv arbeiten. Dadurch wirkt die Sonne deutlich größer und die charakteristische Sichelform der partiellen Sonnenfinsternis kommt besser zur Geltung.

Damit die Perspektive später passt, muss der Aufnahmeort bereits im Voraus sorgfältig geplant werden. Je nach Brennweite muss man möglicherweise mehrere hundert Meter oder sogar einige Kilometer von der Burg oder dem Felsen entfernt stehen. Nur so lassen sich Vordergrund und Sonne harmonisch miteinander kombinieren.

sonnenfinsternis plan

Für mich beginnt die eigentliche Fotografie deshalb nicht erst am 12. August, sondern bereits Wochen vorher am Computer. Genau wie bei der Planung eines Mondaufgangs recherchiere ich mögliche Motive, simuliere den Sonnenverlauf und speichere verschiedene Alternativstandorte. Denn oft entscheidet schon eine kleine Standortänderung darüber, ob die Sonne perfekt hinter dem Motiv steht oder deutlich daneben.

So plane ich die Sonnenfinsternis mit PhotoPills & TPE3D

Eine Sonnenfinsternis dauert nur wenige Minuten, weshalb ich am Tag selbst möglichst nichts dem Zufall überlassen möchte. Die Planung beginnt deshalb schon Wochen vorher, allerdings nicht direkt in PhotoPills.

Da ich in der Nähe des Pfälzerwalds wohne und dort seit vielen Jahren fotografiere, kenne ich zahlreiche Burgen, Felsformationen und Aussichtspunkte sehr gut. Oft weiß ich auswendig, welche Motive grundsätzlich infrage kommen und in welche Himmelsrichtung sie ausgerichtet sind. Das spart bei der Suche enorm viel Zeit.

Im nächsten Schritt schaue ich mir die möglichen Motive in Google Maps und Google Earth genauer an. Dabei überprüfe ich, ob der Standort tatsächlich frei genug ist und ob sich die Sonne später mit der Burg oder dem Felsen kombinieren lässt. Erst wenn ein Motiv vielversprechend aussieht, beginne ich mit der eigentlichen Planung.

Jetzt kommen PhotoPills und TPE3D ins Spiel. Mit diesen Programmen simuliere ich den Sonnenverlauf für den 12. August 2026 und verschiebe meinen Standort, bis die Sonne möglichst genau hinter dem gewünschten Motiv steht.

sonnenfinsternis planen

Gleichzeitig kann ich verschiedene Brennweiten ausprobieren und erkenne bereits am Computer, wie groß die Sonne später im Verhältnis zur Burg oder zum Felsen wirken wird.

Kostenloses E-Book

Die 5 größten Fehler in der Landschaftsfotografie

Viele Fehler entstehen nicht durch die Technik, sondern durch falsche Entscheidungen bei der Wahl von Licht, Komposition und Motiv.

In diesem kostenlosen E-Book zeige ich dir die häufigsten Stolperfallen und wie du sie vermeiden kannst.

Welche Ausrüstung ich für die Sonnenfinsternis verwenden werde

Ich möchte die partielle Sonnenfinsternis gemeinsam mit einer Burg oder einem auffälligen Felsen fotografieren. Dafür brauche ich eine andere Ausrüstung als für normale Nahaufnahmen der Sonne.

Das Teleobjektiv spielt dabei die wichtigste Rolle. Während die Sonne mit einem Weitwinkelobjektiv nur einen winzigen Teil des Bildes einnimmt, sorgt eine längere Brennweite dafür, dass die teilweise verfinsterte Sonnenscheibe deutlich größer erscheint. Nur so wird die charakteristische Form der Sonnenfinsternis später im Bild sichtbar.

Natürlich darf auch ein stabiles Stativ nicht fehlen. Gerade bei längeren Brennweiten wirken sich selbst kleinste Bewegungen auf die Bildschärfe aus. Da ich ohnehin bereits einige Zeit vor Beginn der Sonnenfinsternis vor Ort sein werde, kann ich die Kamera in Ruhe aufbauen und den gewünschten Bildausschnitt festlegen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Sonnenfilter. Er schützt sowohl die Kamera als auch die eigenen Augen vor der intensiven Sonneneinstrahlung. Oft liest man in diesem Zusammenhang vom ND100000-Filter. Da die Sonne während der partiellen Sonnenfinsternis am 12. August 2026 jedoch bereits relativ tief über dem Horizont stehen wird, halte ich einen so starken Neutraldichtefilter für meine geplante Aufnahme nicht für zwingend notwendig. Vielmehr ist entscheidend, einen geeigneten Sonnenfilter zu verwenden, der speziell für die Beobachtung und Fotografie der Sonne entwickelt wurde. Ein herkömmlicher ND-Filter ersetzt diesen nicht.

Zusätzlich nehme ich wie bei jeder wichtigen Aufnahme ausreichend Ersatzakkus und Speicherkarten mit. Es wäre äußerst ärgerlich, wenn wenige Minuten vor dem Höhepunkt der Sonnenfinsternis der Akku leer oder die Speicherkarte voll wäre.

Kameraeinstellungen für eine Sonnenfinsternis

Es gibt keine perfekten Kameraeinstellungen, um eine Sonnenfinsternis zu fotografieren. Sie hängen unter anderem davon ab, wie stark die Sonne bereits verdeckt ist, wie hoch sie über dem Horizont steht und welchen Sonnenfilter du verwendest. Deshalb werde ich mich nicht auf eine einzige Belichtung verlassen, sondern bereits vor Beginn der Sonnenfinsternis verschiedene Einstellungen testen.

Ich werde selbstverständlich im RAW-Format fotografieren, um später den größtmöglichen Spielraum bei der Bildbearbeitung zu haben. Den Fokus stelle ich manuell auf unendlich ein und kontrolliere die Schärfe zusätzlich über die Live-View-Vergrößerung. Gerade bei längeren Brennweiten lohnt es sich, hierfür etwas Zeit zu investieren.

Da sich die Lichtverhältnisse während der partiellen Sonnenfinsternis kontinuierlich verändern, werde ich die Belichtung regelmäßig überprüfen und gegebenenfalls anpassen. Zusätzlich plane ich, mehrere Belichtungsreihen aufzunehmen. So kann ich später die Aufnahme auswählen, die sowohl die Struktur der Sonne als auch den Vordergrund am besten wiedergibt.

sonnenfinsternis einstellungen

Da mein Motiv nicht ausschließlich aus der Sonne besteht, sondern auch eine Burg oder ein markanter Felsen Teil der Komposition sein sollen, spielt der Vordergrund ebenfalls eine wichtige Rolle. Je nach Lichtsituation entscheide ich, ob ich den Vordergrund als Silhouette abbilde oder bewusst etwas Zeichnung erhalten möchte.

Wie bei jeder Landschaftsaufnahme gilt auch hier: Die Technik ist wichtig, doch entscheidend ist am Ende die Vorbereitung. Wer seinen Standort kennt, die Kamera bereits eingerichtet hat und die Belichtung im Vorfeld getestet hat, kann sich während der Sonnenfinsternis ganz auf den richtigen Moment konzentrieren.

Die häufigsten Fehler beim Fotografieren einer Sonnenfinsternis

Aus meiner Sicht ist die größte Herausforderung beim Fotografieren einer Sonnenfinsternis nicht die Kamera, sondern die Vorbereitung. Wer sich erst am Veranstaltungstag um einen geeigneten Standort kümmert oder zum ersten Mal eine solche Planung durchführt, gerät schnell unter Zeitdruck. Da das Ereignis nur kurz dauert, bleibt kaum Spielraum für Experimente.

Ein weiterer häufiger Fehler ist die Wahl einer zu kurzen Brennweite. Selbstverständlich kannst du die Sonnenfinsternis auch mit einem Weitwinkelobjektiv fotografieren. Dabei wird die Sonne allerdings so klein dargestellt, dass die teilweise verdeckte Sonnenscheibe kaum noch erkennbar ist. Wenn die Sonnenfinsternis selbst das Hauptmotiv sein soll, ist ein Teleobjektiv meist die bessere Wahl.

Ebenso wichtig ist ein geeigneter Sonnenfilter. Aus Sicherheitsgründen solltest du niemals ohne einen speziell dafür vorgesehenen Sonnenfilter direkt in die Sonne fotografieren oder durch den Sucher blicken. Normale ND-Filter oder improvisierte Lösungen bieten dafür keinen ausreichenden Schutz.

Ein häufig begangener Fehler ist die fehlende Vorbereitung der Kamera. Wenn der Fokus noch auf Autofokus eingestellt ist oder während der Sonnenfinsternis erst nach den passenden Kameraeinstellungen gesucht werden muss, gehen wertvolle Minuten verloren. Deshalb richte ich meine Kamera bereits vor Beginn der Finsternis komplett ein und mache mehrere Testaufnahmen.

Und schließlich bleibt noch ein Faktor, den niemand beeinflussen kann: das Wetter. Selbst die beste Planung hilft nicht, wenn kurz vor Beginn der Finsternis Wolken aufziehen. Genau deshalb suche ich mir im Vorfeld mehrere mögliche Standorte heraus. Sollte die Sicht an einem Ort schlechter sein als erwartet, habe ich zumindest eine Alternative und muss nicht komplett improvisieren.

Meine Bucket List: Eine totale Sonnenfinsternis fotografieren

Auch wenn ich mich auf die partielle Sonnenfinsternis am 12. August 2026 freue, steht eine totale Sonnenfinsternis schon lange auf meiner fotografischen Bucket-List. Die Bilder der vollständig verdeckten Sonne mit ihrer leuchtenden Korona faszinieren mich immer wieder aufs Neue.

Der größte Unterschied besteht jedoch darin, dass eine totale Sonnenfinsternis nicht einfach irgendwo beobachtet werden kann. Man muss sich innerhalb des schmalen Streifens befinden, in dem die Totalität tatsächlich sichtbar ist. Schon wenige Kilometer daneben ist nur noch eine partielle Sonnenfinsternis zu sehen. Entsprechend aufwendig ist die Planung. Neben der eigentlichen Fotografie spielen auch die Wahl des Reiseziels, die Wetteraussichten und mögliche Ausweichstandorte eine wichtige Rolle.

Gerade deshalb sehe ich die partielle Sonnenfinsternis im Jahr 2026 auch als ideale Vorbereitung. Ich kann den gesamten Planungsprozess ausprobieren, Erfahrungen mit der Ausrüstung sammeln und lernen, wie sich eine Sonnenfinsternis am besten fotografisch umsetzen lässt. Wenn sich später einmal die Gelegenheit ergibt, für eine totale Sonnenfinsternis zu reisen, werde ich deutlich besser vorbereitet sein.

Vielleicht führt mich eine zukünftige Reise ja genau dorthin. Bis dahin freue ich mich aber erst einmal auf meine erste Sonnenfinsternis und hoffe natürlich, dass das Wetter am 12. August 2026 mitspielt.

Fazit

Eine Sonnenfinsternis zu fotografieren, ist weitaus mehr, als am richtigen Tag die Kamera auf die Sonne zu richten. Der entscheidende Teil findet bereits Wochen vorher statt: Es müssen geeignete Motive gefunden, der Standort geplant, der Sonnenverlauf simuliert und die Ausrüstung vorbereitet werden. Genau dieser Planungsprozess ist für mich ein wichtiger Teil der Faszination.

Mein Ziel für die partielle Sonnenfinsternis am 12. August 2026 ist keine wissenschaftliche Dokumentation, sondern eine stimmungsvolle Landschaftsaufnahme, auf der sich die verfinsterte Sonne harmonisch mit einer Burg oder einem markanten Felsen verbindet. Ob dieser Plan aufgeht, wird sich zeigen – aber genau das macht solche Naturereignisse so spannend.

Wenn du die Sonnenfinsternis ebenfalls fotografieren möchtest, kann ich dir nur empfehlen, frühzeitig mit der Planung zu beginnen. Je besser du deinen Standort kennst und je gründlicher du deine Aufnahme vorbereitest, desto entspannter kannst du den eigentlichen Moment genießen. Selbst wenn im entscheidenden Augenblick eine Wolke vorbeizieht, lohnt sich der Aufwand, denn die Vorfreude und die Planung sind für mich bereits ein wichtiger Teil des Erlebnisses.


Möchtest du deine Landschaftsfotografie gezielt verbessern?

Viele Fortschritte entstehen nicht durch bessere Technik, sondern durch ein besseres Verständnis für Licht, Komposition und Motive. In meinem Newsletter teile ich regelmäßig neue Artikel, Einblicke und praktische Tipps. Du erfährst außerdem als Erster von neuen Fotoreisen und Workshops.

Über 3.000 Fotografen sind bereits dabei und entwickeln ihre Fotografie Schritt für Schritt weiter. Vielleicht ist das auch dein nächster Schritt.

Transparenz-Hinweis: Dieser Beitrag enthält Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten. Ich empfehle nur Produkte, die ich selbst getestet habe oder voll und ganz hinterstehe.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert