Die Wahl der richtigen Kamera für die Landschaftsfotografie ist eines der Themen, bei denen viele schneller verunsichert sind als bei jeder anderen fotografischen Entscheidung. Kaum beginnt man, sich intensiver mit diesem Thema zu beschäftigen, tauchen Fragen auf: Reicht meine Kamera noch aus? Brauche ich mehr Auflösung? Mehr Dynamikumfang? Oder sollte ich gleich ein neues System kaufen? Die Suche nach der „besten Kamera” gleicht oft einem endlosen Vergleich von Datenblättern, Tests und Empfehlungen.

Mit der Zeit merkt man jedoch, dass genau diese Denkweise häufig in die falsche Richtung führt. In meinen Workshops und auf Fotoreisen sehe ich regelmäßig großartige Bilder, die mit den unterschiedlichsten Kameras aufgenommen wurden. Und genauso oft sehe ich technisch perfekte Kameras, deren Potenzial nicht annähernd ausgeschöpft wird. Nicht, weil die Kamera schlecht wäre, sondern weil das Zusammenspiel mit dem Fotografen nicht stimmt.

Dieser Artikel soll dir deshalb dabei helfen, das Thema Kamera für die Landschaftsfotografie nüchtern und praxisnah einzuordnen. Es geht nicht darum, dir eine bestimmte Marke aufzudrängen oder dir einzureden, dass du unbedingt upgraden musst. Vielmehr schauen wir uns an, welche Leistungen eine Kamera in der Landschaftsfotografie wirklich erbringen sollte, welche Eigenschaften zählen und wie du herausfindest, ob deine aktuelle Kamera vielleicht schon genau die richtige für dich ist.

Weiter unten stelle ich dir außerdem meine persönlichen Favoriten vor, mit denen ich selbst in der Landschaftsfotografie arbeite.

Was eine Kamera für Landschaftsfotografie wirklich können muss

Eine Kamera für die Landschaftsfotografie muss vor allem eines können: zuverlässig mit Licht umgehen. Weder die Serienbildrate, der Augen-Autofokus noch Video-Features entscheiden darüber, ob ein Landschaftsbild gelingt. Ausschlaggebend sind die Kontrastverarbeitung, die Darstellung feiner Tonwerte und die Reserven in Lichtern und Schatten. Gerade bei Sonnenaufgängen, Nebel oder Gegenlicht zeigt sich schnell, wo Marketing endet und die Realität beginnt.

Ein hoher Dynamikumfang ist dabei wichtiger als die reine Megapixelzahl. In der Landschaftsfotografie arbeitest du oft mit extremen Helligkeitsunterschieden, etwa wenn der Himmel hell ist, während der Vordergrund im Schatten liegt. Eine gute Kamera für die Landschaftsfotografie erlaubt es dir, Lichter zu schützen und Schatten später sauber anzuheben, ohne dass das Bild zerfällt oder stark rauscht. Genau diese Reserven ermöglichen erst eine sinnvolle spätere Bildbearbeitung.

Ebenso wichtig ist die Zuverlässigkeit der Kamera im Alltag. Landschaftsfotografie bedeutet frühes Aufstehen, Kälte, Wind, Regen und lange Tage draußen. Eine Kamera für die Landschaftsfotografie sollte sich auch mit kalten Fingern sicher bedienen lassen, ein gut ablesbares Display haben und nicht bei jedem Wetter an ihre Grenzen kommen. Diese Punkte wirken unspektakulär, machen in der Praxis aber den Unterschied zwischen Frust und entspanntem Arbeiten am Fotospot aus.

Bedienung & Ergonomie: Warum du deine Kamera blind kennen solltest

In der Landschaftsfotografie ist nicht nur das Licht entscheidend, sondern auch der richtige Moment. Der Nebel reißt auf, ein Sonnenstrahl trifft genau den richtigen Hang oder Wolken ziehen schneller als erwartet. In solchen Situationen hast du keine Zeit, um im Menü zu suchen oder über Einstellungen nachzudenken. Eine Kamera für die Landschaftsfotografie muss sich daher intuitiv bedienen lassen. Blende, Belichtungszeit, ISO und Belichtungskorrektur sollten sitzen, ohne dass du hinschaust.

In meinen Workshops erlebe ich immer wieder, dass gute Motive verloren gehen, weil Fotografen ihre Kamera nicht blind beherrschen. Das liegt selten an fehlender Technik, sondern meist an zu komplexen Menüs oder schlecht erreichbaren Tasten. Für mich bedeutet eine gute Ergonomie, dass wichtige Funktionen auf Direkt­tasten liegen, die Menüs logisch aufgebaut sind und das Gehäuse sich auch mit kalten Fingern oder Handschuhen sicher bedienen lässt. Gerade bei Wind, Regen oder Kälte zeigt sich, wie gut eine Kamera wirklich zu dir passt.

Ein weiterer Punkt ist die Rückmeldung der Kamera. Klare Anzeigen im Sucher, ein gut ablesbares Histogramm und ein Display, das auch bei wenig Licht zuverlässig Informationen liefert, erleichtern die Arbeit draußen erheblich. Wenn du deine Kamera blind bedienen kannst, bist du gedanklich nicht mehr bei der Technik, sondern ganz beim Motiv.

Dynamikumfang, ISO und Auflösung: Die drei wichtigsten Faktoren

Bei der Landschaftsfotografie werden diese drei Begriffe oft durcheinandergeworfen oder überbewertet. Dabei erfüllen sie sehr unterschiedliche Aufgaben. Für mich ist der wichtigste Faktor ganz klar der Dynamikumfang. Landschaften bestehen fast immer aus extremen Helligkeitsunterschieden: heller Himmel, dunkler Vordergrund, Gegenlicht, Nebel oder Schnee. Eine Kamera mit gutem Dynamikumfang bietet dir mehr Spielraum, um diese Kontraste sauber aufzunehmen, ohne dass Lichter ausfressen oder Schatten absaufen. Genau das entscheidet später darüber, wie entspannt die Bildbearbeitung wird.

Die ISO wird häufig überschätzt. In der Landschaftsfotografie arbeitet man meist mit niedrigen ISO-Werten, oft vom Stativ aus. Es ist weniger entscheidend, wie gut eine Kamera bei ISO 6400 ist, sondern vielmehr, wie sauber sie bei ISO 64 oder 100 arbeitet und wie stabil die Dateien beim Aufhellen von Schatten bleiben. Eine Kamera für die Landschaftsfotografie sollte dir genau hier Reserven bieten. Es ist besser, ein sauberes Basis-ISO zu haben, als spektakuläre High-ISO-Werte, die du kaum nutzt.

Auch die Auflösung wird oft als Kaufargument missverstanden. Mehr Megapixel bedeuten nicht automatisch bessere Fotos. Sie bedeuten größere Dateien, höhere Anforderungen an Objektive und mehr Aufwand in der Bearbeitung. Für die meisten Landschaftsfotografen sind 24 bis 45 Megapixel mehr als ausreichend. Wichtiger als die reine Auflösung ist, wie gut du diese kontrollieren kannst: mit sauberem Fokus, stabilem Stativ und einer Kamera, deren Dynamik und Farbtiefe zu deinem Stil passen.

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Kamera für die Landschaftsfotografie: Spiegellos oder DSLR?

In der Landschaftsfotografie wird die Frage nach spiegellos oder DSLR heute weniger emotional diskutiert als noch vor ein paar Jahren. Technisch gesehen sind beide Systeme in der Lage, hervorragende Bilder zu liefern. Der Unterschied liegt weniger im Ergebnis als in der Handhabung. Moderne spiegellose Kameras bieten eine direkte Vorschau der Belichtung, des Weißabgleichs und oft auch der Tiefenschärfe im Sucher. Gerade draußen, bei wechselndem Licht, ist das ein echter Vorteil, da du schneller erkennst, ob deine Bildidee funktioniert.

DSLRs haben dennoch ihre Berechtigung. Viele Fotografen schätzen den optischen Sucher, die oft sehr lange Akkulaufzeit und die gewohnte Handhabung. Wer seine DSLR blind bedienen kann und weiß, wie sie auf bestimmte Lichtsituationen reagiert, ist damit keineswegs im Nachteil. In der Landschaftsfotografie zählt nicht die neueste Technik, sondern Verlässlichkeit. Wenn du deiner Kamera vertraust und sie dich nicht ausbremst, ist das entscheidender als der Kameratyp.

Als erste Kamera für die Landschaftsfotografie ist spiegellos heute meist der logischere Einstieg. Der elektronische Sucher ist beim Lernen hilfreich, da du Ursache und Wirkung direkt siehst. Für erfahrene Fotografen ist der Wechsel oft eher eine Frage des Workflows als der Bildqualität. Unabhängig vom System ist es wichtig, dass die Kamera zu deiner Arbeitsweise passt und nicht umgekehrt.

Welche Kamera passt zu deinem fotografischen Stil?

Die passende Kamera für die Landschaftsfotografie hängt weniger von der Marke oder technischen Superlativen ab, sondern davon, wie du fotografierst. Wer gerne früh am Ort des Geschehens ist, viel mit Stativ arbeitet und bewusst komponiert, stellt andere Anforderungen als jemand, der leicht unterwegs sein möchte und schnell auf wechselnde Situationen reagieren muss. Eine hochauflösende Kamera mit großem Dynamikumfang spielt ihre Stärken aus, wenn du Zeit hast und präzise arbeitest. Wenn du hingegen viel wanderst oder auf Reisen fotografierst, sind Gewicht, Akkulaufzeit und Bediengeschwindigkeit oft wichtiger als die maximale Megapixelzahl.

Wenn du häufig bei Sonnenauf- und -untergang oder in kontrastreichen Situationen fotografierst, profitierst du von einer Kamera, die Reserven in den Lichtern bietet und saubere Schatten liefert. Wenn du oft bei schlechtem Wetter, im Nebel oder Regen fotografierst, werden ein robustes Gehäuse, eine gute Abdichtung und eine zuverlässige Bedienung wichtiger als theoretische Laborwerte. Die Kamera für die Landschaftsfotografie sollte zu deinem Rhythmus passen – nicht umgekehrt.

Aus meinen Workshops und Fotoreisen weiß ich, dass viele Fotografen mit zu komplexer Technik unterwegs sind. Sie besitzen Kameras, die theoretisch alles können, die sie aber in der Praxis kaum nutzen. Eine Kamera, die du intuitiv bedienen kannst, die du verstehst und der du vertraust, bringt dich fotografisch weiter als jedes Datenblatt.

Erfahrungen aus Fotoreisen und Workshops mit verschiedenen Kameras

Wenn man mit vielen Fotografen unterwegs ist, lernt man nicht nur verschiedene Motive, sondern auch unterschiedliche Kameras kennen. Ich durfte in den letzten Jahren bei Fotoreisen und Workshops die unterschiedlichsten Systeme testen, darunter Canon, Sony und Nikon. Besonders positiv überrascht hat mich Canon. Fragt man viele Fotografen, dann denkt man schnell in alten Schubladen: Nikon für Landschaft und Architektur, Canon für Porträt, Sport und Wildlife. Das war früher oft so, insbesondere, weil Canon einen schnelleren Autofokus hatte als Nikon.

Doch inzwischen hat sich das Blatt gewendet. Canon hat technisch stark aufgeholt. Die neuen spiegellosen Modelle, insbesondere die R-Serie, sind durchdacht, intuitiv bedienbar und liefern eine hervorragende Bildqualität. Da viele meiner Teilnehmer mit Canon fotografieren, konnte ich ihnen bisher immer mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Empfehlungen: Welche Kamera für Landschaftsfotografie passt zu dir?

Gibt es die eine beste Kamera für die Landschaftsfotografie? Vermutlich nicht, aber es gibt Kameras, die besser zu deinen Ansprüchen passen. Gerade in der Landschaftsfotografie kommt es auf viele kleine Details an. In diesem Abschnitt stelle ich dir Kameramodelle vor, die ich persönlich genutzt habe oder die mir bei meinen Workshops und Fotoreisen regelmäßig begegnet sind.

Wichtig sind auch der Anschluss von Objektiven sowie deren Verfügbarkeit. Alle folgenden Kameras kann ich dir uneingeschränkt empfehlen:

Nikon Z50 (Kleines Budget)*

Diese Kamera überzeugt mit großem Dynamikumfang, solider Verarbeitung und toller Bildqualität – und das zu einem moderaten Preis. Sie ist für alle, die ihre ersten Schritte in der professionellen Landschaftsfotografie gehen möchten, ein sehr guter Kompromiss aus Leistung und Preis.

Canon R50 (Kleines Budget)*

Ein leichter Einstieg in die Welt der spiegellosen Kameras. Sie ist ideal für Hobbyfotograf:innen oder alle, die von der Smartphone-Fotografie umsteigen möchten. Sie ist kompakt, intuitiv und dabei überraschend leistungsfähig.

Sony A7 III (Kleines Budget)*

Zwar ist sie nicht mehr das neueste Modell, aber sie ist immer noch eine interessante Option für preisbewusste Fotograf:innen. Wer bereit ist, kleine Kompromisse bei der Geschwindigkeit und der Akkulaufzeit zu machen, erhält ein leistungsfähiges Vollformatsystem.

Nikon Z8 (Höheres Budget)*

Das ist mein persönlicher Favorit – und das aus gutem Grund. Diese Kamera ist ein echtes Arbeitstier mit einem enormen Funktionsumfang. Wer ernsthaft fotografiert und hohe Ansprüche an Bildqualität und Flexibilität stellt, muss hier kaum Kompromisse eingehen. Sie ist auch für Videoaufnahmen sehr gut geeignet. Hier kannst du meinen ausführlichen Testbericht lesen.

Canon R5 (Höheres Budget)*

Sie ist extrem leistungsstark, verfügt über eine ausgezeichnete Farbdarstellung und Detailtiefe. Besonders bei Landschaftsaufnahmen mit hohem Kontrastumfang liefert sie sehr saubere Ergebnisse. Dank Dual Pixel AF ist sie auch für Videoaufnahmen sehr gut geeignet.

Sony Alpha 7R IV (Höheres Budget)*

Mit ihrem hochauflösenden Sensor ist sie prädestiniert für große Prints und detailverliebte Landschaftsaufnahmen. Ihre Stärken liegen insbesondere in der Dynamik sowie im Handling von Schatten und Lichtern.

kamera landschaftsfotografie

Wann sich ein Kamera-Upgrade wirklich lohnt

Ein Upgrade der Kamera lohnt sich nicht, wenn ein neues Modell erscheint, sondern wenn die aktuelle Kamera dich konkret ausbremst. Das passiert selten durch fehlende Megapixel, sondern meist durch alltägliche Grenzen. Beispielsweise, wenn der Dynamikumfang nicht mehr ausreicht und Lichter regelmäßig ausfressen, obwohl du sauber belichtest. Oder wenn hohe ISO-Werte schnell zu sichtbarem Rauschen führen und du bestimmte Lichtstimmungen meidest, obwohl sie dich eigentlich reizen würden.

Ein weiteres klares Signal ist die Bedienung. Wenn du draußen ständig im Menü hängst, wichtige Einstellungen suchst oder das Gefühl hast, gegen die Kamera zu arbeiten statt mit ihr, kostet dich das Energie. Gerade in der Landschaftsfotografie, wo Lichtfenster oft kurz sind, kann das den entscheidenden Unterschied machen. Ein Upgrade kann sinnvoll sein, wenn es dir erlaubt, schneller und intuitiver zu reagieren, nicht weil es „mehr kann“, sondern weil es besser zu dir passt.

Was sich fast nie lohnt, ist ein Upgrade aus reiner Unzufriedenheit mit den eigenen Bildern. In meinen Workshops sehe ich oft, dass die Grenzen nicht bei der Kamera, sondern bei der Belichtung, der Komposition oder dem Lichtverständnis liegen. Wenn diese Grundlagen sitzen, wird auch sehr deutlich, wann ein Upgrade wirklich einen Unterschied macht und wann nicht.

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Gebraucht oder neu kaufen? Eine realistische Einschätzung

Irgendwann stehen viele Fotografen vor der Frage, ob sie eine neue Kamera kaufen oder mit einem gebrauchten Modell einsteigen sollen. Gerade in der Landschaftsfotografie ist diese Frage besonders relevant, da Kameras oft sehr lange genutzt werden und technisch nicht jedes Jahr veralten. Eine zwei oder drei Jahre alte Kamera kann heute noch problemlos hervorragende Landschaftsbilder liefern, sofern sie deinen Anforderungen entspricht. Wichtig sind der Zustand und die Frage, ob die Kamera das kann, was du fotografisch brauchst – nicht das Alter.

Gebrauchte Kameras sind vor allem für Einsteiger eine sehr gute Möglichkeit, Geld zu sparen. Oft bekommt man Modelle der oberen Mittelklasse zum Preis eines neuen Einsteigermodells. Der Vorteil liegt auf der Hand: besserer Sucher, robusteres Gehäuse, mehr Direktzugriffe. Dabei ist es wichtig, auf seriöse Händler oder vertrauenswürdige Plattformen zu setzen und den Zustand realistisch einzuschätzen. In der Landschaftsfotografie ist eine hohe Auslösungszahl meist weniger kritisch als bei Sport- oder Reportagekameras, da hier deutlich weniger Serienbilder entstehen.

Ein Neukauf lohnt sich, wenn dir Garantie, aktuelle Akkutechnologie oder neue Funktionen wichtig sind, die deinen Workflow tatsächlich verbessern. Gerade bei spiegellosen Systemen kann der technische Fortschritt in Bereichen wie Autofokus oder Sensorleistung relevant sein. Trotzdem gilt auch hier: Kaufe keine Kamera wegen eines Features, das du nie nutzen wirst. In der Landschaftsfotografie sind Zuverlässigkeit, Bedienung und Bildqualität wichtiger als das neueste Datenblatt.

Persönliches Fazit

Was ich im Laufe der Jahre gelernt habe: Die Technik ist wichtig, aber nicht alles. Eine Kamera für die Landschaftsfotografie muss nicht die teuerste sein. Viel wichtiger ist, dass sie zu dir passt, dich nicht ausbremst und dich bei deinen kreativen Prozessen unterstützt.

Ich persönlich bin Feuer und Flamme für meine Nikon Z8. Sie ist schnell, zuverlässig, wetterfest und liefert fantastische Ergebnisse. Aber ich kenne auch Fotograf:innen, die mit Canon- oder Sony-Kameras ebenso atemberaubende Bilder machen, weil sie ihr System verstehen und beherrschen. Wenn du eine Kamera suchst, dann denke nicht nur an die Auflösung oder die ISO-Werte. Berücksichtige auch die Haptik, das Gewicht, die Menüführung und das Einsatzgebiet – und wie es sich anfühlt, mit ihr zu arbeiten.

Wenn du dir noch nicht sicher bist, nimm dir Zeit und teste verschiedene Modelle. Oder komm mit auf eine meiner Fotoreisen. Dort kannst du viele Systeme in der Praxis erleben und dich mit anderen austauschen. Denn am Ende zählt nicht die Kamera, sondern das Bild, das du damit machst.


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