Die besten Fotospots auf Madeira zu entdecken, gehört für mich jedes Mal zu den intensivsten fotografischen Erlebnissen überhaupt, die ich habe erleben dürfen. Kaum eine andere Insel bietet auf so engem Raum so viele unterschiedliche Landschaften, Stimmungen und Lichtbedingungen. Die Fotomotive auf Madeira reichen von dramatischen Küsten und mystischen Lorbeerwäldern bis hin zu den Bergen, die oft über einem endlosen Wolkenmeer liegen. Genau diese Vielfalt macht das Fotografieren auf Madeira so spannend und unberechenbar.
Egal, ob du zum ersten Mal auf Madeira fotografierst oder schon öfter dort warst: Die Insel überrascht mich bis heute mit neuen Blickwinkeln, Wetterphänomenen und Lichtstimmungen. Madeira zu fotografieren bedeutet, ständig aufmerksam zu sein, denn die Bedingungen können sich innerhalb weniger Minuten komplett verändern. Das ist für mich einer der Gründe, warum Madeira seit Jahren zu meinen absoluten Lieblingszielen für die Landschaftsfotografie gehört.
In diesem Guide zeige ich dir die Fotospots, die ich auf Madeira am häufigsten besuche und die sich immer wieder als besonders lohnenswert herausstellen. Viele davon sind Teil meiner Fotoreise „Madeira”, bei der wir gemeinsam zu den besten Lichtzeiten unterwegs sind. Wenn du deine Reise lieber selbst planst, findest du alle Spots mit GPS-Daten, Lichtempfehlungen und Beispielbildern in meinem umfangreichen E-Book „Madeira-Fotospots”.
Warum Madeira mich jedes Mal aufs Neue überrascht
Madeira überrascht mich fotografisch immer wieder. Obwohl ich inzwischen viele Fotospots auf Madeira gut kenne, fühlt sich jeder Besuch anders an. Die Insel verändert sich ständig: Mal ziehen Nebelschwaden über die Berge, mal öffnen sich für wenige Minuten klare Lichtfenster und erzeugen eine völlig neue Stimmung. Genau diese Dynamik macht Madeira für die Landschaftsfotografie so besonders.
Besonders faszinierend an den Fotospots Madeiras ist für mich die Nähe völlig unterschiedlicher Landschaften. So kann man morgens über einem Wolkenmeer stehen, später in uralten Lorbeerwäldern fotografieren und am Abend die Brandung an der Küste festhalten. Auf engem Raum ergeben sich völlig unterschiedliche Motive und Lichtbedingungen, die sich oft innerhalb weniger Minuten verändern. Diese Vielfalt sorgt dafür, dass Madeira fotografisch nie langweilig wird.
Viele meiner Lieblingsbilder sind entstanden, weil ich spontan auf solche Veränderungen reagiert habe. Die Fotospots auf Madeira belohnen genau diese Offenheit. Das schnelle Umdenken, das ruhige Beobachten und das Gespür für den richtigen Moment. Manchmal reicht ein kleiner Schritt zur Seite oder eine andere Brennweite, um ein komplett neues Motiv zu entdecken.

Die besten Fotospots auf Madeira – meine persönlichen Highlights
Madeira bietet unzählige abwechslungsreiche Landschaften. Im Laufe der Jahre haben sich jedoch einige Fotospots als meine absoluten Favoriten herauskristallisiert. Diese Orte zeichnen sich durch besondere Lichtstimmungen, klare Kompositionen und ein einzigartiges Ambiente aus. Manche Spots wirken am besten im sanften Morgenlicht, andere entfalten ihre Wirkung erst am Abend oder bei Nebel. Genau diese Vielfalt macht die Fotospots auf Madeira so inspirierend.
Viele der Motive sind gut erreichbar und dennoch fotografisch anspruchsvoll. Es lohnt sich oft, etwas Zeit einzuplanen und die Szene in Ruhe zu beobachten, denn die Lichtverhältnisse können sich innerhalb weniger Minuten komplett verändern. Gerade diese spontanen Momente führen häufig zu den eindrucksvollsten Bildern.
Aussichtspunkt bei São Lourenço
Der Aussichtspunkt bei São Lourenço zählt zu den Fotospots auf Madeira, die mit ihrer rauen Atmosphäre sofort faszinieren. Die vom Atlantik umspülte, karge Landzunge wirkt fast wie eine eigene kleine Welt. Besonders am frühen Morgen zeigt sich die Szenerie von ihrer besten Seite.
Beste Tageszeit: Sonnenaufgang ist hier ideal, weil das Licht von hinten über die Hügel fällt und die rötlichen Felsen warm aufleuchten lässt. Abends ist der Spot ebenfalls spannend, wirkt aber deutlich kontrastärmer.

Jahreszeit: Die klarsten Bedingungen findest du im Allgemeinen im Winter und Frühjahr. Im Sommer liegt dagegen häufig Dunst über dem Meer, wodurch die Farben weicher, aber auch weniger strukturiert wirken.
Fototipps: Schon wenige Schritte vom Parkplatz entfernt eröffnen sich großartige Perspektiven. Die diagonalen Felslinien eignen sich perfekt, um Tiefe ins Bild zu bringen. Ein leichter Telebereich (50–70 mm) hilft, die Formen zu verdichten, während ein Weitwinkel die Dramatik der Küste betont. Achte auf starken Wind, denn ein stabiles Stativ ist hier unverzichtbar.
Ribeira da Janela – Felsnadeln im Atlantik
Ribeira da Janela zählt zu den Fotospots auf Madeira, die sofort ins Auge fallen. Drei markante Felsnadeln ragen aus dem Atlantik und bieten ein Motiv, das sich je nach Licht komplett verändert. Die Brandung, die Steine am Ufer und die Felsformationen erzeugen eine Szenerie, die gleichzeitig wild und harmonisch wirkt.
Beste Tageszeit: Der Spot kommt zum Sonnenaufgang am besten zur Geltung. Dann fällt das Licht weich von der Seite und betont die Strukturen der Felsen, während die Wellen im Gegenlicht aufbrechen. Abends ist der Kontrast deutlich härter, kann aber bei dramatischen Wolken sehr spannend sein.
Jahreszeit: Im Winter und Frühjahr ist die Brandung kräftiger, sodass sich dynamischere Bilder ergeben. Im Sommer wirkt das Meer ruhiger, dafür aber oft farbintensiver. Besonders lohnenswert ist ein Besuch nach stürmischen Tagen, da die Wellen dann spektakuläre Muster erzeugen.

Fototipps: Ein Weitwinkelobjektiv eignet sich gut, um die Felsnadeln mit den runden Steinen im Vordergrund zu kombinieren. Für minimalistische Kompositionen kannst du auch ein Teleobjektiv verwenden, um einzelne Felsstrukturen hervorzuheben. Beliebt sind hier Langzeitbelichtungen, aber achte unbedingt darauf, wie nah du ans Wasser gehst – der Atlantik kann unberechenbar sein.

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Pico do Arieiro
Der Pico do Arieiro zählt zu den Fotospots auf Madeira, die sofort Gänsehaut erzeugen. Wenn du Glück hast, stehst du hier über einem dichten Wolkenmeer, aus dem die Bergspitzen wie Inseln herausragen. Die sich ständig verändernden Wetterschichten machen jeden Besuch einzigartig.


Die beste Tageszeit: Der Sonnenaufgang ist hier unschlagbar. Das Licht fällt seitlich in die Täler, hebt die Strukturen der Felsen hervor und lässt das Wolkenmeer in weichen Pastelltönen leuchten. Auch Sonnenuntergänge sind beeindruckend, wirken aber oft chaotischer, da der Nebel am Abend schneller aufzieht.
Jahreszeit: Die besten Chancen, ein Wolkenmeer zu sehen, hast du im Frühjahr und Herbst. Im Sommer ist die Luft klarer und die Wolken liegen tiefer, sodass du eine klare Fernsicht hast. Im Winter kann der Wind sehr stark sein, dafür entstehen jedoch spektakuläre Lichtkanten.
Fototipps: Die Kompositionen leben von Tiefe. Nutze Vordergrundelemente wie Felsstrukturen oder Pflanzen, um die Dimensionen zu betonen. Ein Weitwinkelobjektiv eignet sich für dramatische Panorama-Aufnahmen, während ein Teleobjektiv spannende Details aus den Bergketten herauslösen kann. Achte immer auf wechselnde Bedingungen. Innerhalb von Sekunden kann Nebel die Sicht komplett verschlucken.
Die roten Felsen im Norden – intensive Farben und starke Strukturen
Die roten Felsen im Norden Madeiras gehören zu den Fotospots der Insel, die besonders durch ihre Farbkontraste auffallen. Das eisenhaltige Gestein leuchtet bei gutem Licht in warmen Rot- und Orangetönen und bildet so einen starken Kontrast zum tiefen Blau des Atlantiks. Die Küstenlinie ist wild und strukturiert und bietet unzählige Ausschnitte für kreative Kompositionen.
Beste Tageszeit: Der Spot funktioniert sowohl bei Sonnenaufgang als auch am frühen Nachmittag hervorragend. Dann verstärkt die aufgehende Sonne das warme Licht, wodurch die natürlichen Farbtöne des Felsens optimal zur Geltung kommen. Abends wirken die Felsen kühler und weniger intensiv.
Jahreszeit: Besonders im Winter und Frühjahr sind die Farben klarer, da die Luft weniger dunstig ist. Im Sommer kann die Hitze die Farben etwas ausbleichen. Dafür ist das Meer oft ruhiger und eignet sich für minimalistische Kompositionen mit längeren Belichtungszeiten.

Fototipps: Ein Weitwinkelobjektiv betont die Dramatik der Klippen, während ein Teleobjektiv ideal ist, um Details und Farbverläufe im Gestein herauszuarbeiten. Arbeite an diesem Fotospot unbedingt mit einer Blende von 11 bis 13, um sowohl die Struktur im Vordergrund als auch den Hintergrund scharf zu fotografieren. Notfalls hilft Fokus-Stacking.
Ilhéu – der Fotospot direkt am Flughafen
Der Ilhéu direkt am Flughafen von Madeira ist einer der Fotospots der Insel, die oft unterschätzt werden. Die kleine Felseninsel liegt nur wenige Minuten von der Landebahn entfernt und bietet ein außergewöhnliches Zusammenspiel aus natürlicher Küstenlandschaft und der Dynamik des Flugverkehrs. Gerade bei ruhiger See entsteht hier ein sehr minimalistisch wirkendes Motiv.
Die beste Tageszeit: Der Spot ist bei Sonnenaufgang am schönsten, da die Sonne direkt über dem Meer aufgeht und somit Teil der Komposition ist. Aber auch der Sonnenuntergang kann sich lohnen, besonders wenn leichte Wolken am Himmel sind und das weiche Seitenlicht die Felsen anleuchtet.
Dieser Fotospot ist nicht einfach zu fotografieren. Achte unbedingt auf Ebbe und Flut und besuche das Motiv +/- 2 Stunden um Ebbe herum.
Jahreszeit: Im Sommer ist das Meer ruhiger, weshalb sich der Spot ideal für Spiegelungen und lange Belichtungszeiten eignet. Im Winter sorgt die kräftige Brandung hingegen für dramatischere Szenen und ist somit perfekt, wenn du dynamische Wellenstrukturen einfangen möchtest.

Fototipps: An diesem Fotospot hilft dir auf jeden Fall ein Polfilter, um die Reflexionen auf den Felsen zu minimieren und mehr Farben sichtbar zu machen. Besonders interessant sind die Strukturen der Felsen. Auch hier solltest du unbedingt ein Stativ dabei haben.
Fanalwald – mystische Stimmung im Herzen Madeiras
Der Fanalwald zählt zu den Fotospots auf Madeira, die aufgrund ihrer einzigartigen Atmosphäre unvergesslich sind. Die alten Lorbeerbäume, die im Nebel verschwinden, wirken wie aus einer anderen Welt. Selbst an klaren Tagen herrscht an diesem Ort eine besondere Ruhe, doch erst der Nebel macht den Fanalwald wirklich magisch.


Beste Tageszeit: Der Spot funktioniert zu fast jeder Tageszeit, solange Nebel vorhanden ist. Am frühen Morgen ist dieser oft dichter und weicher, während sich am Nachmittag Strukturen im Licht besser herausarbeiten lassen. Dies ist jedoch immer von der Wettersituation vor Ort abhängig. Am besten ist es, morgens 30 Minuten vor Sonnenaufgang vor Ort zu sein und bis zu zwei Stunden danach zu bleiben oder abends zwei bis drei Stunden vor Sonnenuntergang oben zu sein und bis 30 Minuten danach zu bleiben.
Jahreszeit: Die besten Chancen, Nebel zu erleben, hast du im Herbst und Winter. Im Sommer ist der Wald zwar häufiger klar, aber dennoch lohnenswert, besonders für Detailaufnahmen und Fotos von Sonnenstrahlen zwischen den Ästen.
Wichtiger Hinweis: Madeira hat im Jahr 2025 feste Wege und Zäune installiert, um die Natur besser zu schützen. Dadurch sind viele der klassischen Perspektiven nicht mehr zugänglich. Fotografieren ist weiterhin möglich, erfordert jedoch heute mehr Kreativität und ein gutes Auge für neue Blickwinkel.
Fototipps: Im Fanalwald funktionieren Weitwinkelobjektive mit einer Brennweite zwischen 14 und 24 mm besonders gut, da sie die geschwungenen Baumstrukturen betonen und die mystische Tiefe des Nebels verstärken. Schon ein Schritt zur Seite oder zwei bis drei Meter vor oder zurück können eine völlig neue Perspektive eröffnen. Nutze diese Dynamik bewusst, um Linien und Formen sauber zu arrangieren.
Ein Polfilter hilft, Reflexionen auf nassen Blättern zu reduzieren und die Kontraste im Nebel feiner herauszuarbeiten. Da es oft dämmrig ist, arbeitest du mit langen Belichtungszeiten. Ein stabiles Stativ sorgt für Schärfe, besonders bei detailreichen Vordergründen. Wenn der Wind die Baumkronen bewegt, solltest du die Verschlusszeit durch eine leichte ISO-Erhöhung verkürzen, um Bewegungsunschärfe zu vermeiden.
Praktische Tipps für Fotografen auf Madeira
Madeira ist fotografisch unglaublich vielseitig, aber die Insel kann auch herausfordernd sein. Die Wetterbedingungen wechseln schnell, es gibt starke Höhenunterschiede und manche Fotospots sind schwieriger zu erreichen als gedacht. Ein paar praktische Hinweise helfen dir, stressfrei und effizient zu fotografieren.
Das Wetter ist auf Madeira extrem lokal begrenzt. Während an der Küste strahlender Sonnenschein herrscht, kann es in den Bergen innerhalb weniger Minuten zu dichtem Nebel kommen. Gerade für Fotospots wie den Fanalwald oder die Hochebenen lohnt es sich deshalb, die Wetterentwicklung live zu verfolgen. Die App „Windy” oder die Berg-Webcams liefern oft realistischere Informationen als allgemeine Prognosen.

Die Straßen sind gut ausgebaut, aber oft schmal und kurvig. Plane genug Zeit ein, insbesondere für den Sonnenaufgang in den Bergen. Für Pico Arieiro oder die Nordküste solltest du immer 20 bis 30 Minuten Puffer einplanen. Ein Mietwagen ist essenziell, denn viele der besten Fotospots sind ohne Auto kaum erreichbar.
Ausrüstung zum Fotografieren auf Madeira
Auch die Ausrüstung verdient besondere Aufmerksamkeit: Ein stabiles Stativ ist besonders in den Bergen hilfreich, da dort Windböen häufiger auftreten. An der Küste sorgt ein Polfilter für kräftigere Farben und reduziert Spiegelungen auf nassem Fels. Für Langzeitbelichtungen an Wasserfällen oder Küstenabschnitten sind ND-Filter ideal. In Fanal empfehle ich ein Weitwinkelobjektiv, da sich bereits nach wenigen Schritten völlig neue Perspektiven ergeben.
Wer wandert, sollte immer eine Regenjacke, warme Kleidung und ausreichend Wasser dabeihaben. Die Temperaturen können nachts und in den Bergen deutlich unter die Werte an der Küste fallen. Madeira belohnt gut vorbereitete Fotografen und überrascht jeden, der spontan loszieht.
Die beste Reisezeit für Madeira-Fotografie
Madeira kann das ganze Jahr über fotografiert werden, doch je nach Jahreszeit verändert sich die Stimmung auf der Insel deutlich. Im Winter sind die Berge besonders spannend: Durch die Passatwolken entsteht häufig Nebel, der Orte wie den Fanalwald oder die Hochlagen unglaublich atmosphärisch macht. Auch die Sonnenuntergänge sind zu dieser Zeit oft intensiver und die Küsten wirken deutlich wilder.
Im Frühling, vor allem im März und April, erlebt Madeira seine fotogene Übergangsphase. Die Vegetation wird kräftiger, die Levadas führen viel Wasser und die Lichtverhältnisse sind klarer als im Sommer. Gleichzeitig sind die Bedingungen in den Bergen stabil genug, um Sonnenaufgänge am Pico Arieiro zuverlässig zu planen. Genau aus diesen Gründen finden viele meiner Madeira Fotoreisen in diesem Zeitraum statt.

Der Sommer ist die ruhigste und stabilste Jahreszeit. Oft hängen die Passatwolken wie ein Deckel über der Insel, was zu spannenden Wolkengrenzen in den Bergen führt, während die Küsten sonnig bleiben. Der Sommer ist ideal für dramatische Wolkenkanten, für Nebelstimmungen jedoch weniger geeignet.
Der Herbst ähnelt dem Frühling, allerdings ist das Meer wärmer und der Horizont oft klarer. Besonders im November steigen die Chancen auf Nebel im Fanalwald wieder deutlich – ein Grund, warum auch dieser Monat zu meinen bevorzugten Reisezeiten gehört.
Kurz gesagt: Madeira ist immer eine Reise wert, aber wer Nebel, klare Farben und abwechslungsreiche Lichtstimmungen sucht, findet die besten Bedingungen im März/April und November – genau dann, wenn auch meine Fotoreisen nach Madeira stattfinden.
Fazit – Warum Madeira einer der vielseitigsten Fotospots in Europa ist
Madeira bietet eine fotografische Vielfalt, wie man sie sonst nur auf deutlich größeren Inseln findet: Dazu gehören Küstenklippen, Nebelwälder, Hochgebirge, Vulkangestein und sich täglich verändernde Strukturen. Genau diese Mischung macht die Insel zu einem der spannendsten Fotospots Europas. Jeder Ort hat seine eigene Geschichte, jede Wetterlage eröffnet neue Möglichkeiten und nirgendwo sonst erlebt man an einem einzigen Tag so viele unterschiedliche Landschaften.
Wer sich Zeit nimmt, früh aufsteht und flexibel bleibt, wird Bilder mit nach Hause nehmen, die einzigartig sind. Ob dramatische Sonnenaufgänge am Pico Arieiro, mystische Nebelbäume im Fanalwald oder die wilde Küste im Norden – Madeira inspiriert, fordert heraus und belohnt jeden, der sich auf die Insel einlässt.
Wenn du Madeira intensiver erleben möchtest, findest du in meinem Madeira-Fotospot-Guide und auf meiner Fotoreise Madeira viele weitere Einblicke, detaillierte Routen, Kameraeinstellungen und exklusive Fotospots, die über diesen Artikel hinausgehen.
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