Wo sind die besten Fotospots im Elbsandsteingebirge? Die Sächsische Schweiz ist eines der schönsten Gebirgszüge in östlichen Teil Deutschlands. Während meiner kleinen Fototour im Juni 2021 besuchte ich die sehenswerten Fotolocations. In diesem Blog stelle ich Dir meine Favoriten vor und gebe Dir Tipps mit auf den Weg, damit du zur richtigen Jahres- und Tageszeit vor Ort bist.

Fotospots im Elbsandsteingebirge – Meine Favoriten

Fotolocation 1 – Gohrisch

Unweit der kleinen Ortschaft Gohrisch befindet sich der gleichnamige Fels. Das Fotomotiv befindet sich auf ca. 450 Höhenmeter und ist durch eine einfach Wanderung binnen weniger Minuten erreichbar. Auf dem Gohrisch finden sich alle 4-5 Meter eine neue Perspektive. Deshalb lohnt es sich, bereits am Mittag weit vor Sonnenuntergang den Fels zu besuchen und zu scouten. Obwohl die Location ehr für Sonnenuntergang geeignet ist, kann auch der Sonnenaufgang in Gegenrichtung fotografiert werden.

Der Fotospot eignet sich besonders für Sonnenuntergang zwischen März und Oktober.

Elbsandsteingebirge

Fotolocation 2 – Ferdinandstein

Obwohl der Aussichtspunkt einer der bekanntesten Fotospots im Elbsandsteingebirge ist, lohnt sich dennoch ein Besuch. Jeder Landschaftsfotograf kennt den berühmten Blick auf die Bastei und schauen selten in die andere Himmelsrichtung.

Vom Ferdinandenstein kann von April bis August der Sonnenaufgang fotografiert werden. An dieser Fotolocation bietet sich besonders ein Weinwinkelobjektiv sowie Verlaufsfilter an.

Elbsandsteingebirge, bastei

Fotolocation 3 – Lehnriff

Dieses Fotomotiv liegt etwas versteckt an der tschechischen Grenze. Von Schmilka ist das Lehnriff innerhalb von einer Stunde erreichbar. Der Weg dorthin führt über unzählige Treppen und ist nur für Menschen ohne Höhenangst geeignet.

Von August bis April steht die Sonne perfekt in der Bildmitte. Der Juni war die falsche Jahreszeit. Auch an dieser Fotolocation bietet sich ein Weinwinkelobjektiv sowie Verlaufsfilter an.

Fazit

Fotospots im Elbsandsteingebirge findest du wie Sand am Meer. Alle 300-400 Meter findest du einen Fels, von dem der Sonnenauf- oder Sonnenuntergang fotografiert werden kann. Besonders im Herbst ist die Chance auf Nebel im Tal hoch. Bevor du eine Tour in das Elbsandsteingebirge planst, solltest du dir vorher überlegen, welche Locations besuchen willst. Viele Locations sind nur durch etwas weitere Wanderung erreichbar, weshalb du deine Kräfte aufteilen solltest.

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